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Der Erstplatzierte des 39. Berlin-Marathon, Geoffrey Mutai (link), und der Zweitplatzierte, Dennis Kimetto erschöpft im Ziel (30.09.2012).
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Der Erstplatzierte des 39. Berlin-Marathon, Geoffrey Mutai (link), und der Zweitplatzierte, Dennis Kimetto erschöpft im Ziel (30.09.2012).

Berlin Marathon 2012

Technik-Panne irritiert Mutai bei Weltrekord-Jagd

Geoffrey Mutai erklärt im Ziel, dass ihm auf der ersten Hälfte der Strecke falsche Zwischenzeiten angegeben worden seien. Renndirektor Mark Milde stellt allerdings in Frage, dass das der Grund für den verpassten Weltrekord ist.

Geoffrey Mutai erklärt im Ziel, dass ihm auf der ersten Hälfte der Strecke falsche Zwischenzeiten angegeben worden seien. Renndirektor Mark Milde stellt allerdings in Frage, dass das der Grund für den verpassten Weltrekord ist.

Eine technische Panne hat Favorit Geoffrey Mutai womöglich den Weltrekord beim 39. Marathon in Berlin gekostet. Wie Kenias Star-Läufer berichtete, seien ihm auf der ersten Hälfte der Strecke falsche Zwischenzeiten angegeben worden, sodass er sein relativ niedriges Tempo falsch eingeschätzt habe. „Es war ein großes Durcheinander. Die Zeiten, die wir erhielten, waren falsch“, sagte Mutai.

Wie Renndirektor Mark Milde erklärte, seit die Zeitangabe an dem vor Mutai fahrenden Auto bis zur Hälfte des Rennens ausgefallen, sodass der 30-Jährige bei seiner Rekordjagd tatsächlich nicht richtig informiert war. „Das ist schade. Aber ob das der Grund für den verpassten Weltrekord war, ist doch fraglich“, sagte Milde.

Der 30 Jahre alte Mutai wollte in Berlin den Weltrekord seines Landsmannes Patrick Makau (2:03:38) knacken, blieb bei seinem Sieg in Jahresweltbestzeit (2:04:15 Stunden) aber deutlich über Makaus Bestmarke. (sid)

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