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Klassische Warnsignale für Stress sind Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Oft verursachen Belastungen auch Zähneknirschen. Die Folge: Verspannungen, Abreibungen der Zahnsubstanz, Schmerzen.
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Klassische Warnsignale für Stress sind Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Oft verursachen Belastungen auch Zähneknirschen. Die Folge: Verspannungen, Abreibungen der Zahnsubstanz, Schmerzen.

Zähne

Stessventil: Knirschen

Klassische Warnsignale für Stress sind Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Oft verursachen Belastungen auch Zähneknirschen. Die Folge: Verspannungen, Abreibungen der Zahnsubstanz, Schmerzen.

Aachen (ddp) - Bluthochdruck und Kopfschmerzen - das sind klassische Warnsignale bei chronischem Stress. Doch Belastungen in der Schule oder im Beruf können auch den Zähnen zusetzen: "Immer mehr Menschen leiden unter stressbedingtem Zähneknirschen", sagt Sabine Köhler, Vorsitzende des Medizinischen Beratungsdienstes der Zahnärzte. Solche Menschen versuchten dann im übertragenen Sinn, sich bei ihren Problemen "durchzubeißen".

Das stundenlange Mahlen (Bruxismus) ereignet sich meistens unbewusst in der Nacht und ist keineswegs harmlos: "Auf Dauer macht man sich so die Zähne kaputt", warnt Köhler. Denn durch den starken Druck der Kaumuskeln werden die Zahnsubstanz abgerieben und die Kiefergelenke geschädigt. Auch können Lücken entstehen, wenn sich die Höhe der Backenzähne reduziert: Die untere Zahnreihe schiebt die obere nach vorne und deren Frontzähne auseinander. Darüber hinaus drohen Verspannungen und Schmerzen bis in den Nacken- und Rückenbereich. "Zähneknirschen kann eine massive Schmerzproblematik auslösen", unterstreicht Köhler.

Anzeichen für nächtliches Zähneknirschen sind Schmerzen der Kaumuskulatur und der Zähne. Köhler rät, in diesem Fall möglichst rasch zum Zahnarzt zu gehen, um eine Behandlung beispielsweise mit einer schützende Schiene zu veranlassen. Denn eine nachträgliche Korrektur geschädigter Zähne ist aufwendig und teuer. Zudem sollte man versuchen, mit seinem Stress besser umgehen zu lernen.

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