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Bei den Eisbären Bremerhaven ist mit der DME Sports Academy ein amerikanischer Partner eingestiegen.

BBL

DME Sports Academy steigt in Bremerhaven ein

Basketball-Bundesligist Eisbären Bremerhaven setzt in Zukunft auf massive Unterstützung aus den USA.

Basketball-Bundesligist Eisbären Bremerhaven setzt in Zukunft auf massive Unterstützung aus den USA.

Die private DME Sports Academy aus Daytona Beach ist als Gesellschafter des Clubs eingestiegen, der DME-Besitzer und frühere NBA-Trainer Dan Panaggio arbeitet von Florida aus als Sportdirektor.

„Wir haben sportlich jetzt eine Struktur geschaffen, wie sie wohl kein anderer Verein in Deutschland oder auch Europa zu bieten hat“, sagte der Geschäftsführende Gesellschafter der Eisbären, Wolfgang Grube, in einem Interview des Bremer „Weser-Kuriers“. „Mittelfristig ist angedacht, hier eine Art Niederlassung von DME zu schaffen. Hier sollen junge Basketballer aus aller Herren Länder ausgebildet werden, die auch in unseren Mannschaften spielen.“

Die Bremerhavener haben in der vergangenen Saison erst am letzten Spieltag den Abstieg aus der Bundesliga verhindert. Kritik an einer möglichen Abhängigkeit von seinen amerikanischen Partnern weist Grube zurück. „Die sind einfach besser im Basketball - die haben das Spiel nämlich mal erfunden“, sagte der 73-Jährige. „Wir haben jetzt Spieler verpflichten können, an die wir sonst nie rangekommen wären. Wir haben dadurch Zugang zu einem interessanten Markt. Um konkurrenzfähig zu werden, musste ich diesen Schritt gehen.“

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