Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bernd Wolfarth ist der Olympia-Arzt des DOSB.
+
Bernd Wolfarth ist der Olympia-Arzt des DOSB.

Olympia-Arzt

Sportler werden zu Nahrungsergänzungsmitteln beraten

Der Deutsche Olympische Sportbund informiert seine Athleten vor den Winterspielen in Pyeongchang über mögliche Doping-Gefahren durch Nahrungsergänzungsmittel.

Der Deutsche Olympische Sportbund informiert seine Athleten vor den Winterspielen in Pyeongchang über mögliche Doping-Gefahren durch Nahrungsergänzungsmittel.

Vor vier Jahren in Sotschi war Evi Sachenbacher-Stehle positiv getestet worden, die Biathletin führte die gefundene Substanz damals auf ein verunreinigtes Nahrungsergänzungsmittel zurück. „Unsere Verbandsärzte sind momentan damit betraut, bei ihren Athleten nachzufragen und natürlich auch den Sinn und Unsinn zu hinterfragen“, sagte DOSB-Olympia-Arzt Bernd Wolfarth dem „neuen deutschland“. „Wenn es in irgendeiner Form suspekte Produkte sind, sollen sie den Athleten davon abraten.“

Aus Sicht des Mediziners ist der Prozentsatz der deutschen Sportler, die auf diese Ergänzungsmittel setzen, „sehr hoch“. Allerdings sei seit Sotschi die „unreflektierte Nutzung seltener geworden“. In bestimmten Sportarten sei die schnelle Zufuhr von Kohlenhydraten und Eiweiß wichtig, betonte Wohlfarth. „Eine globale Verteufelung wäre hier fatal“, sagte er - aber: „Statt eines Elektrolytgetränks kann man auch eine Apfelschorle trinken.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare