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Die Protestbewegung der Gelbwesten hält Frankreich in Aufregung.

Wegen Protestaktionen

Spiele bei Handball-EM auf Sonntag verlegt

Die anhaltenden politischen Proteste in Frankreich wirbeln den Spielplan bei der Handball-Europameisterschaft der Frauen durcheinander.

Die anhaltenden politischen Proteste in Frankreich wirbeln den Spielplan bei der Handball-Europameisterschaft der Frauen durcheinander.

Aus Sicherheitsgründen hat die Europäische Handball-Föderation in Abstimmung mit dem Organisationskomitee die am Samstag in Nantes geplanten Hauptrundenspiele zwischen Schweden und Gastgeber Frankreich (15.00 Uhr) sowie Serbien und Russland (18.00 Uhr) auf Sonntag verlegt. Die Anwurfzeiten gelten ebenso wie die bereits verkauften Tickets.

Nach Angaben der EHF seien am Samstag in der Nähe der XXL Halle in Nantes Demonstrationen der Protestbewegung der Gelbwesten geplant. Bei solchen Aktionen gegen die Politik von Präsident Emmanuel Macron war es zuletzt vor allem in der Hauptstadt Paris zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Die deutsche Mannschaft ist von den Spielverlegungen nicht betroffen.

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