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Schiedsrichter Deniz Aytekin brach das Spiel vorzeitig ab.
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Schiedsrichter Deniz Aytekin brach das Spiel vorzeitig ab.

Bundesliga

Spielabbruch auf St. Pauli

Kurz vor Spielende wurde das Spiel des FC St. Pauli gegen Schalke 04 abgebrochen - der Schiedsrichterassistent war zuvor von einem Bierbecher im Nacken getroffen worden. Für Schalke lief es bis zum vorzeitigen Ende richtig gut.

Das Bundesliga-Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Schalke 04 ist am Freitagabend beim Stand von 2:0 (1:0) vorzeitig abgebrochen worden. Der Skandal um einen geworfenen Bierbecher überschattete den gelungenen Einstand von Trainer Ralf Rangnick bei Schalke 04. 90 Sekunden vor Schluss der Partie zwischen dem FC St. Pauli und Schalke 04 brach Schiedsrichter Denis Aytekin (Oberasbach) das Spiel beim Stand von 2:0 (1:0) für die Gäste ab, weil sein Assistent Thorsten Schiffner von einem vollen Bierbecher im Genick getroffen worden war.

Zu diesem Zeitpunkt war die Partie gegen die Hamburger entschieden, denen jetzt noch eine empfindliche Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund droht. „So was darf in einem Fußballstadion nicht passieren“, sagte Hamburgs Trainer Holger Stanislawski. „Ich kann mich nur im Namen des FC St. Pauli beim Linienrichter entschuldigen.“

Auf dem Spielfeld hatten bis dahin der zwölfte Saisontreffer von Raúl (26.) und ein Abstaubertor von Julian Draxler (66.) Ralf Rangnick einen erfolgreichen Einstand bei seiner Rückkehr auf die Trainerbank von Schalke 04 beschert. Während die Gäste mit diesem „Dreier“, der am Grünen Tisch bestätigt werden wird, eine Serie von drei Auswärtsniederlagen hintereinander beendeten, droht den Platzherren mehr denn je der Abstieg. Neben den Punkten verloren sie auch noch Jan-Philipp Kalla (68.) durch eine Gelb-Rote sowie Fin Bartels (78.) durch eine Rote Karte.

Nach einer Ecke von Jefferson Farfan war Raúl per Kopf erfolgreich, Draxler nutzte eine Verwirrung in der Deckung. Während St. Pauli mit der sechsten Niederlage in Folge am Sonntag auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen kann, ist der Klassenerhalt für Schalke so gut wie gesichert. (dpa/sid)

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