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Selina Jörg will wieder im Parallel-Slalom glänzen.

Wintersport

Snowboarder wollen 20 WM-Starter

Die deutschen Snowboarder wollen ihre starke Form aus dem Olympia-Winter in der neuen Saison bestätigen und mit bis zu 20 Startern zu den Weltmeisterschaften 2019 reisen.

Die deutschen Snowboarder wollen ihre starke Form aus dem Olympia-Winter in der neuen Saison bestätigen und mit bis zu 20 Startern zu den Weltmeisterschaften 2019 reisen.

„Mein Wunsch wären 20“, sagte der Sportdirektor von Snowboard Germany, Andreas Scheid, zu den Athleten, die sich für die Titelkämpfe vom 1. bis 10. Februar in Park City qualifizierten sollen. Realistisch gehe er von 16 bis 20 Startern in den USA aus. „Wir sprechen von zwei bis drei Medaillen, die wir uns als Ziel gesetzt haben“, ergänzte er bei einer Pressekonferenz zum Saisonauftakt in München.

Im vorigen Winter hatten die deutschen Snowboarder im Weltcup sechs Siege und neun weitere Podestplätze eingefahren. Bei den Olympischen Spielen holten Selina Jörg und Ramona Hofmeister im Parallel-Riesenslalom die Silber- und Bronzemedaille.

Diesen Schwung will der Verband in die neue Saison mitnehmen. „Uns steht ein wahnsinnsgeiler Winter bevor“, prognostizierte Präsident Hans-Michael Hölz. Neben den Raceboardern und Boardercrossern können auch die Freestyler mit den stark in die Saison gestarteten Nachwuchshoffnungen Leon Vockensperger und Nadja Flemming für Furore sorgen. „Man sieht, da entwickelt sich etwas“, sagte Scheid.

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