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Im Alpin-Zentrum blieben viele Ränge leer.

Olympia-Kritik

Skistar Svindal über leere Tribünen: „Pech für uns“

Aksel Lund Svindal hat nach seinem Olympiasieg in der Abfahrt die leeren Tribünen bei den Skirennen in Pyeongchang bedauert, zugleich aber auch Verständnis gezeigt.

Aksel Lund Svindal hat nach seinem Olympiasieg in der Abfahrt die leeren Tribünen bei den Skirennen in Pyeongchang bedauert, zugleich aber auch Verständnis gezeigt.

„Es ist komisch: Das sind die Olympischen Spiele und es sind so wenige Zuschauer da. Das ist ein bisschen traurig“, sagte der Norweger. „Wenn wir dieses Rennen in Österreich, der Schweiz, Italien, Norwegen oder Schweden gehabt hätten, es wären 50.000 Leute da gewesen. In den USA vermutlich auch“, erklärte er. „Aber in diesen Ländern würde auch keiner Shorttrack anschauen. Hier ist es voll. Olympia ist größer als alpines Skifahren. Und wenn das hier einfach nicht die große Nummer ist, dann ist das Pech für uns.“ Offiziell meldeten die Veranstalter rund 2000 Zuschauer im Jeongseon Alpine Centre.

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