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Julia Eichinger hat sich einen grippalen Infekt zugezogen und geht geschwächt in die Wettkämpfe.

20. von 23 Starterinnen

Skicrosserin Eichinger erkrankt - Strecke „unproblematisch“

Skicrosserin Julia Eichinger kämpft vor den Finalläufen bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang mit einem grippalen Infekt.

Skicrosserin Julia Eichinger kämpft vor den Finalläufen bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang mit einem grippalen Infekt.

„Ich habe eigentlich nur flach gelegen, ich habe etwas erhöhte Temperatur. Die letzten Körner fehlen“, sagte die sichtlich geschwächte 25-Jährige aus Neureichenau nach der Platzierungsrunde am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

In der Platzierungsrunde belegte Eichinger von 23 Starterinnen lediglich den 20. Platz. Auf die Schnellste Marielle Thompson aus Kanada betrug ihr Rückstand 4,45 Sekunden. „Es war von oben bis unten ein verkorkster Lauf“, sagte die einzige deutsche Teilnehmerin. Die K.o.-Runden steigen am Freitag.

Das deutsche Herren-Trio war am Vortag komplett im Achtelfinale ausgeschieden, der Wettbewerb wurde von schweren Stürzen überschattet. „Ich denke, für die Frauen ist es unproblematisch“, sagte Eichinger. „Klar wird es den einen oder anderen Sturz geben, das ist einfach so. Aber dass wir so Weitenrekorde wie bei den Herren aufstellen werden, denke ich, ist nicht der Fall.“

Für den Deutschen Skiverband wiegt insbesondere der Ausfall von Heidi Zacher wegen eines Kreuzbandrisses schwer. Die 29-Jährige wäre als Medaillenkandidatin aussichtsreich ins Rennen gegangen. „Ich bin eigentlich nur ein Mitläufer, von mir kann man das nicht erwarten“, sagte Eichinger. Celia Funkler fiel zudem nach einem Trainingssturz mit einer Brustwirbelkörperfraktur aus.

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