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Beim olympischen Slopestyle-Wettbewerb gab es viele Stürze.

Slopestyle

Ski-Weltverband wehrt sich gegen Kritik

Der Ski-Weltverband FIS hat noch einmal die Entscheidung verteidigt, den Slopestyle-Wettbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang trotz starken Windes am Montag durchgeführt zu haben.

Der Ski-Weltverband FIS hat noch einmal die Entscheidung verteidigt, den Slopestyle-Wettbewerb bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang trotz starken Windes am Montag durchgeführt zu haben.

FIS-Medienchefin Jenny Wiedeke sagte auf einer Pressekonferenz des Organisationskomitees POCOG: „Die Bedingungen waren sehr schwierig, aber die Trainingsläufe hatten uns gezeigt, dass sie handhabbar waren.“

In den beiden Endläufen waren die Athletinnen reihenweise gestürzt und hatten anschließend teils heftig über die Bedingungen geklagt. Die deutsche Starterin Silvia Mittermüller hatte sich in einem Trainingslauf einen Meniskusriss zugezogen. Zahlreiche Athleten hatten sich im Gespräch mit Journalisten und in sozialen Netzwerken über die Bedingungen beklagt. Wiedeke sagte dazu: „Das haben wir auch mitbekommen. Bei der FIS hat sich aber nur ein Verband offiziell deswegen gemeldet.“ Welcher Verband das war, sagte sie nicht.

Anders als beim Skispringen, wo festgelegt ist, bei welchen Windgeschwindigkeiten ein Wettkampf stattfinden kann, entscheiden beim Slopestyle und in den alpinen Disziplinen, Experten, ob ein Rennen möglich ist. Wiedeke sagte: „Diese Experten lassen dabei ihre langjährige Erfahrung einfließen.“ Vorerst bleibt es in der Olympiaregion windig. Für den Mittwoch werden Windgeschwindigkeiten von örtlich bis zu 90 km/h vorausgesagt.

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