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Der in Zakopane schwer gestürzte David Siegel wird von Helfern geborgen.

Skispringer

Siegel nach Operation: „Lasse mich nicht entmutigen“

Skispringer David Siegel blickt trotz seiner schweren Knieverletzung und des Saison-Aus schon wieder nach vorne.

Skispringer David Siegel blickt trotz seiner schweren Knieverletzung und des Saison-Aus schon wieder nach vorne.

„Mit der OP ist der erste Schritt auf dem Weg zurück getan, nach einer Ruhephase werde ich direkt in die Reha einsteigen“, wird der 22-Jährige in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbands (DSV) zitiert. Tags zuvor war Siegel in München operiert worden. „Ich lasse mich auch in dieser Situation nicht entmutigen“, sagte er.

Die Operation sei gut verlaufen, erklärte DSV-Arzt Peter Brucker. „Das gerissene vordere Kreuzband im rechten Knie wurde ersetzt, beide Menisken wurden genäht.“ Siegel, der beim Weltcup in Zakopane gestürzt war, habe zudem einen Knorpelschaden erlitten. Der Athlet aus Baiersbronn muss wohl rund acht bis zehn Monate mit seinem Sport aussetzen und verpasst damit nicht nur die WM in Seefeld in Tirol (19. Februar bis 3. März), sondern auch die Heim-Weltcups in Oberstdorf und Willingen.

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