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Ein Rettungshubschrauber war für den schwer gestürzten Schweizer Marc Gisin im Einsatz.

Sturz bei Abfahrt in Gröden

Schweizer Gisin kann Intensivstation verlassen

Der in Gröden schwer gestürzte Abfahrer Marc Gisin ist nach Angaben des Schweizer Skiverbands auf dem Weg der Besserung. Der 30-Jährige sei am 19. Dezember in Luzern operiert worden und müsse seitdem nicht mehr künstlich beatmet werden.

Der in Gröden schwer gestürzte Abfahrer Marc Gisin ist nach Angaben des Schweizer Skiverbands auf dem Weg der Besserung. Der 30-Jährige sei am 19. Dezember in Luzern operiert worden und müsse seitdem nicht mehr künstlich beatmet werden.

Am folgenden Tag habe er erstmals sein Bett kurz verlassen dürfen, um mit seiner Familie zu sprechen. Einen Tag danach wurde er von der Intensivstation auf eine normale Bettenstation verlegt, wie mitgeteilt wurde.

Gisin brauche weiterhin viel Ruhe. Wie lange er in dem Kantonsspital in Luzern bleiben müsse, wurde nicht prognostiziert. Der Sportler war am Samstag bei der Abfahrt im italienischen Gröden verunglückt und hatte sich dabei unter anderem mehrere Rippenbrüche zugezogen, die zu einer Lungenverletzung führten. Deshalb musste er künstlich beatmet werden. Gisin war noch am Unfalltag in die Schweiz geflogen worden.

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