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Schumacher: «Interessant, aber kurz»

Das hatte sich Michael Schumacher etwas anders vorgestellt. Nach einem Defekt am neuen Formel-1-Mercedes konnte der ...

Valencia. Das hatte sich Michael Schumacher etwas anders vorgestellt. Nach einem Defekt am neuen Formel-1-Mercedes konnte der Rekordchampion nur ein paar Runden drehen. Doch die hinterließen einen positiven Eindruck.

Wie war ihrer erster Test im neuen Mercedes?

«Interessant, aber kurz. Ich hatte ein paar mehr Runden erwartet. Trotzdem war es aufregend, nach dem Winter ins Auto zu steigen. Es ist ein schönes Auto. Und das Gefühl ist positiv.

Worauf achten Sie in den ersten Runden mit einem neuen Wagen?

«In erster Linie achte ich auf die Funktionalität. Die banalen Dinge sind erstmal wichtig, dass sie funktionieren. Dass alles schön sauber und rund läuft. Gerade in der heutigen Zeit kommt man ja nicht mit dem Auto auf die Strecke, das man beim ersten Rennen fährt.»

Können Sie noch mal Ihre Ziele definieren?

«Die sind ziemlich klar. Mit dem Auto und mit der Entwicklung im Team sollten wir in der Lage sein, um Podiumsplätze, und wenn es gut läuft, um Siege kämpfen zu können. Über die Meisterschaft zu reden, wäre etwas zu verfrüht.»

Kann der neue Wagen helfen, diese Ziele zu erfüllen?

«Ich bin sehr optimistisch, was das betrifft. Ich bin nicht in Sorge, dass wir unsere Ziele nicht erreichen könnten.»

Wer sind Ihre Favoriten?

«Es ist zu früh, einen Favoriten zu nennen. Wir alle wissen, dass Sebastian (Vettel) es kann. Andere können es aber auch.»

Wie kommen Sie mit den weiteren Knöpfen auf dem Lenkrad durch KERS und den verstellbaren Heckflügel zurecht?

«Das ist kein besonderes Ding. Darüber mach ich mir keinen Kopf. In erster Linie denke ich, dass es ein Gewöhnungsprozess sein wird. Es gibt manche Fahrer, die sich äußern, bevor sie es ausprobiert haben.»

Was sagen Sie zur Aussage von Fernando Alonso, der Sie bei gleichstarken Autos als Hauptwidersacher sehen würde?

«Fakt ist, dass er mich sicher gut genug kennt und gut genug einschätzen kann. Fakt ist aber auch, dass wir alle vom Auto sehr abhängig sind. Das ist die Frage: Haben wir ein Auto, mit dem wir vorne mitfahren können oder nicht?» (dpa)

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