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Dennis Schröder (r) erzielte 15 Punkte für Oklahoma.

NBA

Schröder gewinnt mit OKC in Phoenix - Wagner-Debüt für LA

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit Oklahoma City Thunder in der nordamerikanischen NBA den dritten Sieg in Serie gefeiert. Die Thunder setzten sich auswärts mit 110:100 (47:42) gegen die Phoenix Suns durch.

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit Oklahoma City Thunder in der nordamerikanischen NBA den dritten Sieg in Serie gefeiert. Die Thunder setzten sich auswärts mit 110:100 (47:42) gegen die Phoenix Suns durch.

Der 25-jährige Braunschweiger verbuchte 15 Punkte und verteile sieben Assists. Sein Mannschaftskollege Paul George erzielte 32 Punkte und holte elf Rebounds.

Die Dallas Mavericks konnten mit einem knappen 112:109 (57:59) gegen Titelverteidiger Golden State Warriors sogar ihren vierten Erfolg hintereinander feiern. Nachwuchsstar Luka Doncic war mit 24 Punkten der Topscorer der Texaner, er holte außerdem neun Rebounds. Dirk Nowitzki fehlt seinem Team weiterhin wegen einer Fußverletzung. Bei den Warriors überzeugte Kevin Durant mit 32 Punkten.

Moritz Wagner gab bei der 117:130 (53:62)-Auswärtsniederlage der Los Angeles Lakers bei den Orlando Magic sein NBA-Debüt für die Kalifornier. Wagner blieb ohne Punkte. LeBron James kam auf 22 Zähler. Orlandos Nikola Vucevic (36 Punkte/13 Rebounds) verbuchte ein Double-Double.

Isaiah Hartenstein und die Houston Rockets bauten mit einem 132:112 (71:59) gegen die Sacramento Kings ihre Siegesserie auf vier Spiele aus. Hartenstein erzielte einen Zähler. James Harden (34 Punkte) und Chris Paul (24 Punkte) waren die Top-Performer der Texaner.

Nationalspieler Daniel Theis verlor mit den Boston Celtics in eigener Halle gegen die Utah Jazz 86:98 (45:50). Der 26-jährige Theis erzielte sieben Punkte. Aufbauspieler Kyrie Irving war mit 20 Punkten der erfolgreichste Punktesammler aufseiten der Gastgeber.

Aufbauspieler Kemba Walker von den Charlotte Hornets stellte mit 60 Punkten einen persönlichen Rekord und einen Vereinsrekord auf. Die Hornets mussten sich trotzdem den Philadelphia 76ers mit 119:122 (56:63, 110:110) nach Verlängerung geschlagen geben.

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