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Hochspringerin Ulrike Nasse-Meyfarth gewann 1972 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in München. Foto: Arne Dedert
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Hochspringerin Ulrike Nasse-Meyfarth gewann 1972 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in München. Foto: Arne Dedert

«Schlimmer als die FIFA»: Nasse-Meyfarth attackiert IAAF

Die frühere Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth hat den Leichtathletik-Weltverband IAAF nach den jüngsten Doping- und Korruptionsskandalen heftig kritisiert.

Die frühere Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth hat den Leichtathletik-Weltverband IAAF nach den jüngsten Doping- und Korruptionsskandalen heftig kritisiert.

«Der Leichtathletik-Weltverband ist noch schlimmer als die FIFA», sagte die 59-Jährige der «Rheinischen Post». «Die Funktionäre lieben alle ihre Jobs und ihre Fünf-Sterne-Hotels.» Auch vom neuen IAAF-Präsidenten Sebastian Coe sei sie «sehr enttäuscht». Aus Protest gegen die jüngsten Affären in ihrem Sport hatte die Olympiasiegerin von 1972 und 1984 zuletzt auch die Aufnahme in die «Hall of Fame» der IAAF abgelehnt. (dpa)

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