Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Carolin Fernsebner zog sich bei einem Sturz zwei Kreuzbandrisse zu.
+
Carolin Fernsebner zog sich bei einem Sturz zwei Kreuzbandrisse zu.

Kreuzbänder gerissen

Saison-Aus für Skirennfahrerin Fernsebner

Der Sturz beim Weltcup-Riesenslalom im österreichischen Semmering bedeutet für Carolin Fernsebner aus Ramsau das Saisonende.

Ramsau. Saison-Aus für Carolin Fernsebner: Die Skirennfahrerin aus Ramsau hat sich bei ihrem Sturz beim Weltcup-Riesenslalom im österreichischen Semmering schwer verletzt und sich in beiden Knien ein Kreuzband gerissen.

Außerdem erlitt die 22-Jährige eine Verletzung am Schienbeinkopf des linken Beines. Während sich ihre Teamkolleginnen auf den Flutlicht-Slalom auf dem Zauberberg vorbereiteten, lag Fernsebner bereits in der Heimat auf dem OP-Tisch.

Fernsebner war beim Riesenslalom schwer gestürzt. Im ersten Durchgang war sie in Rückenlage geraten und von einer Bodenwelle ausgehoben worden. Mehr als zehn Minuten musste die WM- Teilnehmerin von 2007 an der Piste versorgt werden, ehe sie in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.

Für Fernsebner war der Riesentorlauf auf dem Zauberberg das 36. Weltcup-Rennen. Als Bestleistung steht für sie ein 18. Platz vom Wettkampf in Lienz vor einem Jahr zu Buche.

Für die deutsche Alpin-Sparte bedeutet die Verletzung der Junioren-Vize-Weltmeisterin von 2006 bereits den zweiten Ausfall im WM-Winter. Schon vor dem Saisonstart hatte sich Monika Springl verletzt. Beim Training hatte sich die 21-jährige Schellenbergerin das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und eine Knochenstauchung zugezogen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare