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Neil Robertson.

Australier entführt Titel

Robertson ist Snooker-Weltmeister

Der Australier Neil Robertson ist der erste Snooker-Weltmeister seit 1980, der nicht aus Großbritannien oder Irland stammt. Überschattet wurde das Billard-Turnier von einem Wettskandal.

Hamburg. Der Australier Neil Robertson hat in der Nacht zum Dienstag die Weltmeisterschaft im Snooker gewonnen. Der 28-Jährige besiegte im Finale des Turniers in Sheffield den Schotten Graeme Dott nach Frames mit 18:13. Für Robertson ist es der erste WM-Titel. Er ist damit zugleich der erste Titelträger seit 1980, der nicht aus Großbritannien oder Irland stammt. Damals war der Kanadier Cliff Thorburn siegreich.

Überschattet wurde das Billard-Turnier von einem Wettskandal, in den der dreimalige Snooker-Weltmeister John Higgins laut einem Medienbericht verwickelt sein soll. Der Snooker- Weltverband (WPBSA) leitete eine Untersuchung ein und sperrte Higgins mit sofortiger Wirkung für die Dauer der Ermittlungen. (dpa)

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