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In Japan gilt Saori Yoshida als „Königin des Ringens“.

Freistilringerin

Ringen: Olympiasiegerin Yoshida beendet Karriere

Die dreimalige japanische Olympiasiegerin Saori Yoshida hat das Ende ihrer Ringer-Karriere verkündet.

Die dreimalige japanische Olympiasiegerin Saori Yoshida hat das Ende ihrer Ringer-Karriere verkündet.

„Ich habe verstanden, dass ich alles gemacht habe, was man als Ringerin machen kann, und es nun an der Zeit ist, dass die nächste Generation von Ringerinnen übernimmt“, sagte die 36-Jährige am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Tokio. Nach den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro hatte Yoshida bereits eine Wettkampfpause eingelegt und begonnen, das japanische Team zu trainieren.

Die Arbeit als Coach junger Ringerinnen möchte die 13-malige Weltmeisterin eigenen Angaben zufolge weiter fortführen. In ihrer Heimat gilt Yoshida als „Königin des Ringens“ und wurde nach ihrem dritten Olympiasieg 2012 mit dem renommierten „Kikuchi-Kan-Preis“ und dem „People's Honour Award“ geehrt.

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