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Fuhr mit einem Bahnrekord zum deutschen Meistertitel: Rennrodler Felix Loch.

Sechster Titel

Rennrodler Loch mit Bahnrekord zum deutschen Meistertitel

Eine Woche vor dem Start in die Weltcup-Saison haben die deutschen Rennrodel-Stars Felix Loch (Berchtesgaden) und Natalie Geisenberger (Miesbach) bei den deutschen Meisterschaften gute Frühform gezeigt.

Eine Woche vor dem Start in die Weltcup-Saison haben die deutschen Rennrodel-Stars Felix Loch (Berchtesgaden) und Natalie Geisenberger (Miesbach) bei den deutschen Meisterschaften gute Frühform gezeigt.

In Winterberg fuhr Loch mit Bahnrekord im zweiten Lauf zu seinem insgesamt sechsten Titel vor Chris Eißler (Zwickau) und Sebastian Bley (Suhl). „Die Bestzeit zu setzen war wichtig, zumal im ersten Lauf am Start noch ein bisschen was schief lief“, sagte der 29-Jährige, der damit sein Weltcup-Ticket ebenfalls sicher hat. Zu diesem Trio benannte Bundestrainer Norbert Loch außerdem den bereits gesetzten Johannes Ludwig (Oberhof) und Max Langenhan (Friedrichroda).

In einem spannenden Damen-Rennen fuhr Natalie Geisenberger ebenfalls zu ihrem sechsten Meistertitel. „Für mich war es ein wichtiges Zeichen zu sehen, dass ich schnelle Zeiten fahren und auf der WM-Bahn gewinnen kann“, erklärte die Olympiasiegerin mit Blick auf die Weltmeisterschaften vom 25. bis 27. Januar an gleicher Stelle. Tatjana Hüfner aus Blankenburg wurde Zweite vor Julia Taubitz (Oberwiesenthal), die mit Bestzeit im zweiten Durchgang die Olympiazweite Dajana Eitberger (Ilmenau) von Rang drei verdrängte. Dieses Quartett wird auch im Weltcup vertreten sein.

Die Winterberger Doppelsitzer Robin Geueke und David Gamm wurden erstmals Meister. Sie gewannen vor Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) und Florian Löffler/Florian Berkes (Sonneberg/Schalkau). Als Medaillengewinner von Pyeongchang waren Wendl/Arlt ebenso wie Toni Eggert und Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) bereits im Vorfeld für den Weltcup qualifiziert.

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