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Milde Witterung steigert bei Allergikern das Risiko tränender Augen und von Niesanfällen. Diese unkontrollierbaren Reflexe können vor allem beim Autofahren Probleme bereiten. Im Bild: eine Sonnenblumenblüte.
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Milde Witterung steigert bei Allergikern das Risiko tränender Augen und von Niesanfällen. Diese unkontrollierbaren Reflexe können vor allem beim Autofahren Probleme bereiten. Im Bild: eine Sonnenblumenblüte.

Allergien

Pollenfilter rechtzeitig prüfen lassen

Milde Witterung steigert bei Allergikern das Risiko tränender Augen und von Niesanfällen. Diese unkontrollierbaren Reflexe können vor allem beim Autofahren Probleme bereiten. Besser ist es, den Pollenfilter des Fahrzeugs früh überprüfen zu lassen.

Frankfurt/Main (ddp) - Milde Witterung steigert bei Allergikern das Risiko tränender Augen und von Niesanfällen. Diese unkontrollierbaren Reflexe können dazu führen, dass sich ein Fahrzeug über eine nicht unerhebliche Wegstrecke ohne Einfluss des Fahrers bewegt.

"Jeder vierte Unfall entsteht durch die Auswirkungen von Allergien", bilanziert Alfred Fuhr vom Institut für Verkehrssoziologie des AvD in Frankfurt am Main. Der Experte verweist darauf, dass ein frühzeitiger Wechsel des Pollenfilters den Anteil von Fremdkörpern im Auto stark reduziert.

Ohne Filter kann die Konzentration von Pollen, Ozon und Schadstoffen im Fahrzeug bis zu sechsmal höher sein als in der Außenluft. Die Abgase aus der Luft und von den vorausfahrenden Fahrzeugen werden in konzentrierter Form regelrecht in den Innenraum gesaugt.

Dieser "Tunnel-Effekt" kann durch den regelmäßigen Austausch des Pollenfilters weitgehend ausgeschaltet werden. Die volle Leistungsfähigkeit der Innenraumfilter über einen längeren Zeitraum ist ein entscheidender Sicherheitsaspekt.

Der Autoclub rät daher dringend zu einem regelmäßigen Filterwechsel. "Eine AvD-Umfrage ergab, dass sich nur sehr wenige Fahrer der Vorzüge der Filter bewusst sind. Das gilt sogar für Allergiker", sagt Fuhr. Freies Atmen und klare Augen sorgten für ein sicheres und entspanntes Fahren. "Die verkehrsgefährdende Situation kann bei einem ausgelösten Unfall sogar den Versicherungsschutz gefährden", warnt der Fachmann.

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