Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Er soll's richten: Vitor Pereira, ehemals Trainer von Fenerbahce Istanbul.
+
Er soll's richten: Vitor Pereira, ehemals Trainer von Fenerbahce Istanbul.

TSV 1860 München

Mit Perreira in die Bundesliga

Der neue Sechziger-Trainer macht große Versprechungen. Im Beisein von Löwen-Investor Hasan Ismaik kündigt er eine Veränderung des Spielstils an.

Trotz der prekären sportlichen Lage geht der Portugiese Vitor Pereira (Bild) seine Zeit als Trainer des Fußball-Zweitligisten 1860 München sehr ambitioniert an. „Ich möchte den Verein in die Bundesliga führen. Dieser Verein müsste zu den ganz großen in Deutschland gehören“, sagte der 48-Jährige bei seiner Vorstellung in einem Münchner Hotel. In der laufenden Saison wolle er „die Basis dafür schaffen“.

Im Beisein von Löwen-Investor Hasan Ismaik kündigte der international erfahrene Pereira eine kurzfristige Analyse der abstiegsbedrohten Mannschaft sowie eine Veränderung des Spielstils an. „Ich mag ein aggressiveres, ein sehr technisches Spiel“, sagte der frühere Coach des FC Porto, von Olympiakos Piräus und Fenerbahce Istanbul: „Wir wollen nicht reagieren auf den Gegner, sondern wir müssen uns durchsetzen.“

Über Neuzugänge in der Winterpause wollte Pereira noch nicht konkret sprechen, es sei ihm allerdings „versprochen“ worden, dass neue Spieler engagiert würden. Der Portugiese versprach: „Wir werden ein starkes Team aufbauen mit großem Erfolg.“ Und: „Ich versuche so schnell wie möglich Deutsch zu lernen, damit ich beim nächsten Oktoberfest auch ‚Prost‘ sagen kann.“

Pereira folgt auf Interimstrainer Daniel Bierofka und erhält einen Vertrag bis Juni 2018. Die Sechziger trennen nach Ende der Hinserie nur zwei Punkte vom Abstiegs-Relegationsplatz der zweiten Liga. sid

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare