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Hat auch im zweiten Massenstartrennen gepunktet: Claudia Pechstein. Foto (2017): Soeren Stache

Eisschnelllauf

Pechstein punktet beim Massenstart - Ihle Elfter über 500 m

Claudia Pechstein hat auch im zweiten Massenstart-Rennen des Eisschnelllauf-Weltcups gepunktet. Die 46 Jahre alte Berlinerin belegte auf der Freiluftbahn im japanischen Tomakomai dank der zwei Zähler aus einem Zwischensprint in der Endabrechnung den zwölften Platz.

Claudia Pechstein hat auch im zweiten Massenstart-Rennen des Eisschnelllauf-Weltcups gepunktet. Die 46 Jahre alte Berlinerin belegte auf der Freiluftbahn im japanischen Tomakomai dank der zwei Zähler aus einem Zwischensprint in der Endabrechnung den zwölften Platz.

Sie schuf sich damit eine gute Ausgangsposition zur Qualifikation für die Heim-WM in Inzell im Februar 2019. In der Vorwoche war sie in Obihiro als Sechste ins Ziel gekommen. Der Sieg ging nun an die Südkoreanerin Kim Bo-Reum.

Nico Ihle konnte sich im zweiten 500-Meter-Rennen in der japanischen Hafenstadt nicht mehr steigern. Unter Flutlicht und bei starkem Wind kam der Chemnitzer auf den ersten 100 Metern nicht schnell genug in Fahrt und musste sich in 35,91 Sekunden beim erneuten Sieg des Japaners Tatsuya Shinhama (35,20) mit Rang elf begnügen. „Nach diesem Start fehlte ihm die Top-Geschwindigkeit“, räumte Trainer Daan Rottier ein. Im Gesamtklassement fiel Ihle auf Platz elf zurück.

Die Mittelstrecklerinnen Gabi Hirschbichler und Roxanne Dufter kamen mit den Freiluft-Bedingungen nicht gut zurecht. „Vor allem von Gabi war das heute zu wenig. Der Abfall auf der letzten Runde war zu groß“, konstatierte Rottier nach Platz 19 der Inzellerin in dürftigen 2:06,05 Minuten. Zwei Ränge vor ihr platzierte sich Dufter (2:03,38). „Die Bedingungen waren heute aufgrund des Windes nicht gleich“, sagte Rottier, der dies aber nicht als Begründung für das mäßige Abschneiden werten wollte.

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