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Wegen Rückenproblemen nur Elfte über 5000 Meter: Claudia Pechstein.

Eisschnelllauf

Pechstein mit akuten Rückenproblemen

Claudia Pechstein verpasst beim Weltcup im polnischen Tomaszow Mazowiecki eine Top-10-Platzierung über 5000 Meter.

Aufgrund akuter Rückenprobleme ist Claudia Pechstein nicht über den elften Platz über 5000 Meter beim Eisschnelllauf-Weltcup im polnischen Tomaszow Mazowiecki hinausgekommen.

Der Start beim einzigen Rennen der Weltcup-Saison war für die 46 Jahre alte Berlinerin aber zwingend nötig, um die Chance auf eine Qualifikation für ihre Spezialstrecke bei der Heim-WM in Inzell zu wahren.

In 7:28,87 Minuten ging die 46 Jahre alte Berlinerin bis an ihre Leistungsgrenzen. „Ich habe es probiert. Aber nach fünf Runden hat der Rücken zugemacht“, bedauerte Pechstein. Der verantwortliche Trainer Daan Rottier stellte fest, dass dieses Resultat aber gerade noch reicht, um über die Zeit-Regelung den WM-Platz zu erhalten. „Sie war körperlich nicht in der Lage, die Rundenzeiten von 34 oder 35 Sekunden zu laufen“, sagte der Berliner.

Erst unmittelbar vor dem Rennen hatte sich die fünfmalige Olympiasiegerin trotz anhaltender Schmerzen für einen Start entschieden. Anfang der Woche hatte sie bereits ein Trainingslager in Polen wegen der akuten Probleme unterbrechen müssen. Sie war zu einem Spezialisten nach München geflogen, um sich einer intensiven Behandlung zu unterziehen. Danach hatte sie drei Tage mit dem Eistraining aussetzen müssen. Der Erfolg in Polen ging an die niederländische Olympiasiegerin Esmee Visser in 7:05,18 Minuten. (dpa)

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