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Volksfeste mit Rodgau Monotones und "Hessen rockt"-Sieger

Party, Sport und Leckereien

Während die Radprofis den "Tag der Arbeit" auf ihrem beschwerlichen Weg durch den Taunus durchaus wörtlich nehmen, heißt es für die Zuschauer am Start in

Während die Radprofis den "Tag der Arbeit" auf ihrem beschwerlichen Weg durch den Taunus durchaus wörtlich nehmen, heißt es für die Zuschauer am Start in Eschbiorn und im Zielbereich in Frankfurt-Riedberg den 1. Mai zu genießen. Dafür hat sich Veranstalter Bernd Moos-Achenbach etwas ganz besonderes einfallen lassen. "Wir sind ja mit unserem Ziel für die Elite von der Darmstädter Landstraße in Sachsenhausen in die Altenhöferallee an den Riedberg umgezogen", sagte Moos-Achenbach. "Und da wir nicht wollen, dass viele Fans aus purer Gewohnheit zum falschen Ort gehen, haben wir die Rodgau Monotones engagiert. Ich freue mich, dass sie kommen und ab 13.30 Uhr vor dem Finale der Radelite den Fans eine große Show bieten." Schon vorher heizen "Joe Blob & the 69ers" den Zuschauern ein.

Auf die Kinder warten eine Hüpfburg, die Mitglieder des Jugendzentrums Riedberg wollen die Kleinen schminken und die Grundschule bietet Kaffee und Kuchen. Die bisher ungenutzte Baufläche des Bauunternehmens Krieger + Schramm wird zur Event-Meile. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich bei dem Luftballon-Gewinnspiel, einem BMX-Parcours und einem Sandspielzeughügel auszutoben. Für die Kind gebliebenen Mamas und Papas steht ein Bagger bereit.

Im Biergarten oder dem Pavillonzelt kann man sich von den Freizeitaktivitäten erholen. Gewinnspiele, Infostände, Massagen, Truck und Autopark, Glücksrad sowie viele Tombolagewinne locken in das ganze Gelände.

In Eschborn unterhalten auf der Expo zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften die Sieger des Kultwettbewerbs "Frankfurter Rundschau - Hessen rockt" die Fans. "Seven Hell" heißt die Band. Hardrock und Metal, ein bisschen Pop, Hits aus den 70er und 80er Jahren, gewürzt mit der einen oder anderen Ballade. Das ist das Rezept für Seven Hell. Die sieben Musiker kommen aber nicht aus der Hölle, sondern aus der Wetterau.

Üben auf dem Fahrradsimulator

Wenn die 3500 Radfahrer und Skater sich auf den Strecken im Taunus und Richtung Frankfurt-Riedberg abstrampeln, können Familienangehörige und Fans spielen, testen, essen, trinken und sich informieren. Für die Kinder gibt es mehrere Spiel-Parcours, an den Ständen erläutern Radmaterial-Experten ihre Waren und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer. Einen hohen Spaßfaktor verspricht der Segway Parcours, wo man den fahrbaren Öko-Roller ausbalancieren sollte. Kinopolis und die Rhein-Main-Therme haben zudem noch den Bungee-Run parat, der Blitz-Tip fordert das Glück eines jeden heraus, die Frankfurter Goethe-Universität misst Laktat, Milram präsentiert seinen neuen Eventtruck mit einem Fahrradsimulator und verteilt Kostproben von Milram-Sylter und Lotto lädt zum Springen auf der Hüpfburg ein. Bei "Lottis Reste-Rampe" kann man "Historisches" erwerben: Pfeile, Trikots und Pins vom ehemaligen Radklassiker "Rund um den Henninger-Turm". Eine letzte Gelegenheit, an Devotionalien dieser Art heranzukommen. Nicht weniger als 10 000 knallgelbe Trinkflaschen - als Hanteln getarnt - spendiert die Stadt Eschborn den vielen Teilnehmern und Zuschauern als Erinnerung an einen hoffentlich unvergesslichen Tag beim Eschborn-Frankfurt City Loop. fr

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