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Tod in den Alpen. Die französische Snowboard-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Karine Ruby.
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Tod in den Alpen. Die französische Snowboard-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Karine Ruby.

Unfall in den Alpen

Olympiasiegerin stürzt in den Tod

Die französische Snowboard-Olympiasiegerin Karine Ruby begleitet zwei Männer als Bergführerin in den Alpen. Plötzlich stürzen die drei in eine Gletscherspalte. Ruby und ein Mann sterben.

Die französische Snowboard-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Karine Ruby ist in den Alpen in den Tod gestürzt. Die 31-Jährige fiel am Mont-Blanc-Massiv mit zwei Begleitern in eine 20 Meter tiefe Gletscherspalte, wie die Gendarmerie im ostfranzösischen Grenoble am Freitag mitteilte. Einer der Begleiter kam ebenfalls ums Leben, der zweite wurde lebensgefährlich verletzt. Ruby hatte die beiden Männer als Bergführerin begleitet, als sich das Drama aus bisher unbekannten Gründen ereignete.

Ruby galt als erfolgreichste Snowboarderin der Welt. Sie war 1998 in Nagano Olympiasiegerin im Riesenslalom und erhielt 2002 die Silbermedaille in Salt Lake City. Zudem war sie sechs Mal Weltmeisterin. Nach einem Trainingsunfall war Ruby bei den Winterspielen in Turin 2006 im Snowboardcross nur 16. geworden. Sie erklärte daraufhin, dass sie nicht mehr bei großen Wettbewerben antreten werde. "Ich beginne ein neues Leben", sagte sie. Ruby arbeitete seitdem als Bergführerin und betrieb das Snowboarden noch als Hobby. (afp)

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