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Doppel-Olympiasieger Yuzuru Hanyu dominierte auch den Grand Prix in Helsinki.

In Helsinki

Olympiasieger Hanyu und Zagitowa dominieren Grand Prix

Die Eiskunstlauf-Olympiasieger Yuzuru Hanyu aus Japan und Alina Zagitowa aus Russland haben den Grand Prix in Helsinki dominiert.

Die Eiskunstlauf-Olympiasieger Yuzuru Hanyu aus Japan und Alina Zagitowa aus Russland haben den Grand Prix in Helsinki dominiert.

Für die deutschen Eistänzer blieben nur hintere Plätze. Hanyu ließ den Konkurrenten in Finnland keine Chance, der Doppel-Olympiasieger erzielte 297,12 Punkte.

Zagitowa gewann ebenfalls klar, erlaubte sich nur einen größeren Fehler. Sie erzielte 215,29 Punkte und verwies Teamkollegin Stanislawa Konstantinowa auf Platz zwei (197,57). Im Eistanzen und Paarlauf gewannen in Alexandra Stepanowa/Iwan Bukin (200,09 Punkte) und Natalia Zabiiako/Alexander Enbert (198, 51) ebenfalls Läufer aus Russland.

Die deutschen Tanzpaare Shari Koch/Christian Nüchtern (143,62) und Katharina Müller/Tim Dieck (143,59) landeten fast punktgleich auf dem vorletzten und letzten Platz. Müller war in der Kür bei einem Schritt gestürzt. „Unser allererster Grand Prix war eine super Erfahrung, daran kann man sich gewöhnen“, sagte Nüchtern. Dieck urteilte: „Wir müssen daran arbeiten, unsere Topleistung auf den Punkt zu bringen.“

Die deutsche Meisterin Nicole Schott trat in Helsinki nicht an, weil sie nach einer Knieverletzung und einer Grippe noch nicht fit war. Der Grand Prix in Helsinki war der dritte von sechs der Serie, die nächste Woche mit der NHK Trophy in Japan weitergeht.

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