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Andreas Wellinger.
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Andreas Wellinger.

Wintersport

Skispringen: Olympia-Sieger Wellinger gibt sich ganz bescheiden

Die Skispringer starten in die Saison mit dem Höhepunkt die Olympischen Spiele im chinesischen Peking.

Frankfurt - Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger hat die Erwartungen an ihn vor dem anstehenden Winter gedämpft. In einem Interview mit dem Kicker-Sportmagazin sagte der 26 Jahre alte Bayer zu seinem Olympiasieg von 2018: „Es war der größte Erfolg, den ich bislang feiern durfte. Das hat mich geprägt als Mensch, als Sportler. Gleichzeitig ist es ein Ergebnis, an dem ich künftig gemessen werde. Natürlich würde ich den Titel gerne verteidigen, aber es ist jetzt nicht explizit mein Ziel.“

Skispringen: Wellinger will in die Mannschaft kommen

Wellinger hat sich im Sommer 2019 das Kreuzband gerissen und nach der Rückkehr im Winter 2020/21 sportlich enttäuscht. „Mein Ziel ist erst einmal, in die Mannschaft zu kommen, mir über die Wettkämpfe Stabilität zu erarbeiten und dabei Weltcuppunkte zu sammeln“, sagte Wellinger.

Skispringen: Sechs Plätze im Weltcup-Team

Er ist einer von acht Kader-Kandidaten für sechs Plätze im deutschen Weltcup-Team. Die Weltmeister Markus Eisenbichler und Karl Geiger gelten als gesetzt. „Das nächste Ziel ist dann, nach Peking zu fahren. Was das Ziel für Olympia 2022 ist, darüber können wir uns Anfang Februar unterhalten“, erklärte Wellinger. Doch vor Peking geht es für die deutschen Skispringer im Rahmen des Weltcups auf die Vierschanzentournee. (dpa)

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