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Connor Fields bei Olympia 2021
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Da war noch alles gut. Connor Fields (Mitte) bei Olympia 2021

BMX-Rennen

Olympia 2021: Hirnblutungen und Intensivstation nach Horror-Sturz

  • VonPia Ewald
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Das sind Bilder, welche man nicht sehen will. Auch nicht bei Olympia 2021. Vor einer Woche kam es bei einem BMX-Wettkampf zu einem schweren Sturz. Jetzt gibt es gute Neuigkeiten.

Tokio – Das Wichtigste zuerst: Der im BMX-Halbfinale von Olympia 2021 schwer gestürzte Connor Fields aus den USA konnte das Krankenhaus verlassen. Auf seinem Twitter-Account verkündete er „Ich bin zurück.“

Am vergangenen Dienstag stürzte Fields schwer. Aussichtsreich auf Rang zwei liegend, fuhr er auf das Hinterrad seines Vordermannes auf und krachte mit dem Kopf zuerst auf die Strecke. Zwei hinter ihm fahrende Athleten konnten nicht mehr ausweichen und fuhren auf ihn auf. Nachdem der Amerikaner minutenlang auf der Strecke behandelt wurde, brachte man ihn in ein Krankenhaus in Tokio. Wegen einer Gehirnblutung musste Fields eine Nacht auf der Intensivstation bleiben.

Nach Sturz bei Olympia 2021: Connor Fields auf dem Weg der Besserung

In seiner Twitter-Nachricht schrieb Connor Fields aber auch: „Ich kann im Moment immer noch nur fünf bis zehn Minuten stehen. Wir arbeiten daran.“ Es ist also noch längst nicht wieder alles beim Alten, aber der Wille ist wohl da. Dem US-amerikanischen Verband zufolge, wird Fields seine Reha bei sich zu Hause in Nevada absolvieren. Der 28-Jährige lebt in Las Vegas.

Auch, wenn die Gesundheit über alles geht, wird sich Connor Fields vielleicht doch etwas ärgern. Seine Chancen auf den Einzug ins Finale von Olympia 2021 waren gut, die Chance auf eine Medaille noch besser. Denn dass Fields zur absoluten Weltspitze im BMX-Rennsport gehört, ist spätestens seit dem Olympiasieg 2016 klar. Dieses Jahr ging die Medaille dann aber an Niek Kimmann aus den Niederlanden. Silber und Bronze erkämpften sich Kye White aus Großbritannien und Yepes Carlos Alberto aus Kolumbien.

Deutsche Athleten waren bei den BMX-Rennen nicht dabei. Auch bei den Frauen fanden die Wettbewerbe ohne deutsche Beteiligung statt. (Pia Ewald)

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