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Zweikampf: Salim Khelifi (Braunschweig, rechts) gegen Laszlo Sepsi (Nürnberg, links).
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Zweikampf: Salim Khelifi (Braunschweig, rechts) gegen Laszlo Sepsi (Nürnberg, links).

Zweite Fußball-Bundesliga

Nürnberg verliert in Braunschweig

Chance verpasst: Der 1. FC Nürnberg kassiert in Braunschweig eine Niederlage und liegt in der Tabelle der zweiten Liga weiter fünf Punkte hinter dem Tabellenzweiten RB Leipzig.

Der 1. FC Nürnberg hat in der Zweiten Fußball-Bundesliga die große Chance vertan, näher an den Tabellenzweiten RB Leipzig heranzurücken. Bei Eintracht Braunschweig unterlag der Club am Samstag überraschend mit 1:3 (0:1). Damit beträgt der Rückstand der drittplatzierten Franken auf die Sachsen weiterhin fünf Punkte. Am Freitag war Leipzig zu Hause über ein 1:1 gegen Arminia Bielefeld nicht hinausgekommen.

Salim Khelifi (43.) erzielte das 1:0 für die Eintracht. Ken Reichel (59.) sorgte vor 21.145 Zuschauern für das 2:0 der Norddeutschen. Maximilian Sauer (66.) machte alles klar. Guido Burgstaller (78.) schaffte mit seinem 13. Saisontor nur noch den Nürnberger Anschlusstreffer.

"Die Braunschweiger haben gut verteidigt. Das war heute keine gute Leistung von uns gewesen", sagte Niclas Füllkrug bei Sky. "So wird es nichts mit der Bundesliga", ergänzte Burgstaller.

Es war der erste Braunschweiger Sieg nach zuletzt drei Auftritten ohne Dreier. Zum elften Mal nacheinander blieben die Niedersachsen zu Hause ungeschlagen.

Die herausragenden Kräfte hatte Braunschweig in Reichel und Gerrit Holtmann. Bei den Nürnberger zeichnete sich in erster Linie Burgstaller und Niclas Füllkrug aus.

Heidenheim gewinnt in Fürth

Derweil hat der 1. FC Heidenheim die SpVgg Greuther Fürth hinter sich gelassen. Bei den Franken gewann Heidenheim mit 2:0 (1:0) und hat jetzt als Tabellensiebter 45 Punkte auf dem Konto. Die Fürther sind mit 43 Zählern Tabellenzehnter.

Nach Vorarbeit von Marc Schnatterre traf Robert Leipertz (6.) vor 9390 Besuchern per Kopf zum 1:0 für die Gäste, die klar das Spiel bestimmten und nach den ersten 45 Minuten sogar noch höher hätten führen müssen. Denis Thomalla (57.) erzielte ebenfalls per Kopf den zweiten Treffer für Heidenheim. Arne Feick leistete per Freistoß die Vorarbeit.

Die Bestnoten bei den Fürthern verdiente sich Jurgen Gjasula. Aufseiten der Gäste gefielen vor allem Fieck und Schnatterer. (sid)

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