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Dirk Nowitzki ist von Houstons Carl Landry (r) nicht zu kontrollieren: Er spielte stark, erzielte mit 36 Punkten so viele Zähler wie noch nie in einem Saison-Auftaktspiel und verwandelte seine 14 Freiwürfe. Doch als es drauf ankam, konnte auch Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks nicht helfen.
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Dirk Nowitzki ist von Houstons Carl Landry (r) nicht zu kontrollieren: Er spielte stark, erzielte mit 36 Punkten so viele Zähler wie noch nie in einem Saison-Auftaktspiel und verwandelte seine 14 Freiwürfe. Doch als es drauf ankam, konnte auch Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks nicht helfen.

NBA-Auftakt

Nowitzki verliert trotz 36 Punkten

Er spielte stark, verwandelte 14 Freiwürfe, doch als es drauf ankam, konnte auch Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks nicht helfen.

Dallas. Er spielte stark, erzielte mit 36 Punkten so viele Zähler wie noch nie in einem Saison-Auftaktspiel und verwandelte seine 14 Freiwürfe. Doch als es drauf ankam, konnte auch Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks nicht helfen.

Mit 102:112 verloren der Würzburger und seine "Mavs" ihr Heimspiel in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen die Houston Rockets und verdarben ihrem neuen Trainer Rick Carlisle damit den Einstand.

Dabei konnte Carlisle mit den ersten drei Vierteln durchaus zufrieden sein. Dallas führte 86:85, Nowitzki hatte bereits 35 Punkte erzielt, Josh Howard ebenfalls groß aufgespielt und zu diesem Zeitpunkt 26 Zähler auf seinem Konto. Außerdem hatte Houston 24 Stunden zuvor bereits gespielt und sich gegen Memphis zu einem 82:71- Heimsieg gemüht. Alles sprach also für Dallas.

Dass nach den letzten zwölf Minuten dennoch Houston jubelte, lag zum einen daran, dass Nowitzki nur noch einmal per Freiwurf erfolgreich war und die Dallas-Defensive ihre Ordnung verlor. Zum anderen aber auch an den Rockets, die schlichtweg die besseren Ersatzspieler hatten. "Ihre Reservisten haben rund 20 Punkte mehr gemacht als unsere. Das war der Unterschied", meinte Carlisle, der jedoch keinesfalls enttäuscht wirkte.

Das Team werde sich in den kommenden Wochen finden, so der Dallas- Coach, der als Fan des Offensiv-Basketballs gilt und hier noch reichlich Entwicklungspotenzial sieht. "Wir müssen die Spielmacher- Qualitäten von Jason Kidd besser nutzen, umso einfache Körbe zu erzielen, und wir müssen unser Defensiv-Verhalten verbessern", meinte Carlisle.

Besonders im Schlussviertel kamen die Gäste zu vielen einfachen Punkten und zogen durch einen 16:2-Zwischenspurt entscheidend davon. In dieser Phase waren bei Dallas weder Nowitzki, noch Howard und Kidd zu sehen. Stattdessen standen Houstons Neuzugang Ron Artest und Yao Ming im Mittelpunkt. Beide waren mit 29 bzw. 30 Punkten auffälligste Akteure der Süd-Texaner. "Wir haben vorne genug Punkte erzielt, aber wir haben hinten keine verhindert", erkannte Kidd. (dpa)

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