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Erik Zabel schiebt seinen Sohn Rick an. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Erik Zabel schiebt seinen Sohn Rick an. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Erik Zabel

Der nächste Zabel bei der Tour de France

  • Jörg Hanau
    VonJörg Hanau
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Vor Jahren hat er seinem Vater Erik Zabel auf dem Champs Élysées zugejubelt - jetzt tritt Rick Zabel selbst bei der Tour de France in die Pedale. Von seinem Vater hat der 23-Jährige manche Stärken geerbt.

16 deutsche Radprofis werden am Samstag beim Grand Départ in Düsseldorf die 104. Tour de France in Angriff nehmen. Fünf davon fahren für die deutschen Teams Sunweb und Bora-hansgrohe, drei im Team Katuscha-Alpechin und acht in anderen ausländischen Mannschaften.

Angeführt wird die deutsche Fraktion von Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin und den Sprint-Stars André Greipel und Marcel Kittel. Fünf Radprofis sind zum ersten Mal dabei - darunter Rick Zabel.

Vorfreude auf die Herausforderung

Der Sohn von Sprinterlegende Erik Zabel kennt die Sommer in Paris, war schon als kleiner Junge oft dabei, wenn der Papa durch Frankreich hetzte.

Der mittlerweile 23-jährige Rick Zabel, der für das Team Katuscha-Alpechin fährt, liebt diese Stadt und die besonderen Emotionen, die entlang den feierlich in Gelb geschmückten Champs Élysées wabern. „Ich habe als Kind schon gemerkt, dass in Paris eine ganz besondere Stimmung ist.“

Im Juli wird er wieder dort sein, wenn die Beine ihn soweit tragen. Vor seiner Rückkehr zum Finale der Tour auf dem Pariser Prachtboulevard warten auf ihn 3540 Kilometer im Sattel.

Der Knirps, der einst mit grün gefärbten Haaren auf den Schultern seines Vaters vom Podium winkte, ist erwachsen geworden – und geht die bislang größte Herausforderung seiner noch jungen Karriere als Radprofi mit Vorfreude an.

„Als Rennfahrer selber die Erfahrung zu machen, ist sicher noch einmal etwas ganz anderes“, sagt er.

Kein Vollblutsprinter

Zabel ist kein Vollblutsprinter wie sein Vater, der sechsmal das Grüne Trikot gewann, hat aber dennoch Stärken seines Vaters geerbt und wird in den kommenden Wochen dem Norweger Alexander Kristoff ein wichtiger Anfahrer sein. Den Norweger chauffierte Zabel bereits am 1. Mai zum Sieg in Frankfurt. (mit sid)

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