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Müller-Ott gibt Ämter ab

Abgewählter Verbandschef zieht sich aus den Gremien zurück

Die Deutsche Triathlon Union DTU ist sechs Monate vor den Olympischen Spielen in Peking auch international in Schieflage geraten. Nach dem umstrittenen Sturz von Klaus Müller-Ott als DTU-Präsident und der Wahl seines Nachfolgers Rainer Düro zog der 55-Jährige aus Bornhöved bei Lübeck auch international die Konsequenzen. Mit sofortiger Wirkung gab der Mediziner seine Posten als Vizepräsident in der Europäischen Triathlon Union ETU und im Präsidium des Weltverbands ITU auf. "Ich hoffe, dass der von der DTU in den vergangenen Jahren erfolgreich initiierte Antidopingkampf von meinen Nachfolgern auch weiterhin mit Hochdruck fortgeführt wird", sagte Müller-Ott, der seit 2001 DTU-Präsident war. Der Mediziner hat sich durch seine Antidopingarbeit einen Namen gemacht. Der Entschluss von Müller-Ott ist auch ein Rückschlag für DOSB-Präsident Thomas Bach, der am Tag zuvor bei einem Schlichtungsgespräch das Verbleiben von Müller-Ott als "DTU-Außenminister" in den internationalen Gremien durchgesetzt hatte. Bei vielen Triathleten löste der Rückzug Enttäuschung aus. Weltmeister Daniel Unger sagte: "Ich bedaure seinen Rücktritt sehr. Auch durch ihn hat Triathlon bei uns unglaubliche Popularität gewonnen. Sein Antidopingkampf ist vorbildlich." dpa

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