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Marc Márquez feiert mit seinem Team seinen siebten WM-Titel.

MotoGP-Klasse

Márquez feiert siebten WM-Titel

Der spanische Motorrad-Star Marc Márquez hat sich vorzeitig seinen siebten WM-Titel in der MotoGP-Klasse gesichert.

Der Weltmeister gewann am Sonntag den Grand Prix von Japan in Motegi und ist bei drei noch ausstehenden Rennen in der Fahrerwertung nicht mehr einzuholen. WM-Rivale Andrea Dovizioso aus Italien stürzte kurz vor Rennende und brachte sich damit um die Chance, die Titelentscheidung zu vertagen. Der Brite Cal Crutchlow und der Spanier Alex Rins fuhren in Japan auf die weiteren Podiumsplätze. Der Italiener Valentino Rossi wurde Vierter.

Fabio Quartararo gewann das Moto2-Rennen. Der Franzose bezwang den WM-Führenden Francesco Bagnaia aus Italien, der mit Platz zwei seine Führung in der Meisterschaft ausbauen konnte. Platz drei ging an Lorenzo Baldassarri aus Italien. Marcel Schrötter startete von Position vier in das 16. Rennen der Saison, verlor aber bereits in der Startphase viele Positionen und kam als Elfter ins Ziel. In der WM-Wertung rutschte Schrötter von Position sieben auf acht.

Beim Lauf der Moto3 sicherte sich der Italiener Marco Bezzecchi den Sieg. Der Pilot des sächsischen PrüstelGP-Teams kam durch den Erfolg in Japan bis auf einen Punkt an den WM-Führenden Jorge Martin aus Spanien heran. Lorenzo Dalla Porta aus Italien und Darryn Binder aus Südafrika überquerten die Ziellinie auf den Positionen zwei und drei. Die drei Fahrer auf dem Podium wurden nach dem knapp 40-minütigen Rennen durch lediglich 0,042 Sekunden voneinander getrennt. Philipp Öttl verpasste als 16. die Punkteränge und rutschte in der Meisterschaft auf die 14. Position zurück. (dpa)

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