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Gestern Regierungschef, heute Klubchef: Die Karriere des Cavaliere ist längst noch nicht zu Ende.
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Gestern Regierungschef, heute Klubchef: Die Karriere des Cavaliere ist längst noch nicht zu Ende.

Berlusconi

Der AC Mailand ist meins

Von wegen machtlos: Kaum ist Silvio Berlusconi als Regierungschef zurückgetreten, schon übernimmt der Cavaliere jetzt seinen alten Posten als Präsident beim italienischen Erstligisten AC Mailand.

Silvio Berlusconi wird wieder das Präsidentenamt beim AC Mailand übernehmen. Dies kündigte der ehemalige italienische Ministerpräsident am Dienstagabend in einer Sendung des italienischen Fernsehens an. „Mit Sicherheit“, werde er wieder die Führung bei seinem Fußballclub übernehmen, betonte der Unternehmer und Politiker. Berlusconi hatte den Traditionsclub 1986 gekauft und fast zwei Jahrzehnte geführt. Insgesamt hat der Klub unter ihm 20 Titel gewonnen.

„Ich bin der Präsident, der die meisten Titel im Fußball gewonnen hat.“

Wegen eines 2004 verabschiedeten Gesetzes zur Vermeidung von Interessenkonflikten musste er während seiner Zeiten als Ministerpräsident des Landes das Präsidentenamt bei Milan Ruhen lassen. Als Besitzer des Clubs übte er jedoch weiterhin großen Einfluss auf die Entscheidungen der Vereins aus. Um das Tagesgeschäft kümmert sich ohnehin seit vielen Jahren der geschäftsführende Vize-Präsident.

Die Rückkehr Berlusconis in die Chefetage von AC Mailand war nicht überraschend. Bereits nach seinem Rücktritt als Italiens Regierungschef am 12 November kündigte der 75-Jährige an, er wolle nicht in Rente gehen, sondern sich persönlich um seinen Klub kümmern.

(dpa)

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