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Radrennen in den  Hochhausschluchten.
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Radrennen in den Hochhausschluchten.

Frankfurt

1. Mai-Radrennen gesichert

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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Lange haben die Stadt und die Veranstalter verhandelt. Nun steht fest: Das traditionelle Radrennen findet statt, endet in der Innenstadt und auf dem Opernplatz steigt das große Drumherumfest. Von Georg Leppert

Das Radrennen am 1. Mai ist gesichert. "Wir haben alle erforderlichen Genehmigungen bekommen", sagte der Sprecher des Veranstalter, Michael Laabs, am Montag.

Zuvor hatten die Organisatoren des einstigen Henninger-Rennens, das mittlerweile den Namen "Rund um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn" trägt, wochenlang mit der Stadt verhandelt. Probleme bereitete die Nutzung des Opernplatzes in der Nähe des Ziels auf der Mainzer Landstraße. Die Organisatoren wollen dort eine große Party feiern, die Stadt hatte Bedenken. Erst 2007 hatte sich die Kommunalpolitik auf eine Satzung geeinigt, die den Platz von Veranstaltungen weitgehend freihalten soll.

Diese Probleme sind nun offenbar ausgeräumt. Zwischen 10 und 17.30 Uhr dürfen die Veranstalter Programm machen. Dabei kann es auch laut werden. Geplant ist eine Club-Party des Radiosenders HR3.

Dass die Veranstalter nun doch eine Genehmigung bekommen, ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Sportdezernent Markus Frank (CDU) und Verkehrsdezernent Lutz Sikorski (Grüne). Der Opernplatz genieße zwar "eine besondere Schutzwürdigkeit", sagte Frank. Eine Nutzung von siebeneinhalb Stunden sei aber eine Lösung, "die nicht nur dem Radrennen gerecht wird, sondern auch im Interesse aller Frankfurter liegt".

Allerdings gelten die Genehmigungen nur für dieses Jahr. Wie Laabs erklärte, wollen die Veranstalter des Rennens jedoch möglichst lange am Ziel in der Innenstadt festhalten, "gerne auch zehn Jahre lang". Deshalb werde man sich bald nach dem 1. Mai mit der Stadt zusammensetzen.

Im vergangenen Jahr befand sich das Ziel auf dem Riedberg. Vor allem Markus Frank hatte danach energisch dafür plädiert, die Radrennfahrer in der Innenstadt ankommen zu lassen. Frank sieht es als Werbung für Frankfurt, wenn die Profis ihre Schlussrunden vor der Skyline-Kulisse fahren.

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