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Frauen stecken Belastungen durch Stress und gesellschaftliche Veränderungen besser weg als Männer.
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Frauen stecken Belastungen durch Stress und gesellschaftliche Veränderungen besser weg als Männer.

Stress

Männer psychisch besonders gefährdet

Männer leiden stärker als Frauen unter Belastungen durch Stress und gesellschaftlichen Veränderungen. Frauen dagegen kompensieren diese Faktoren durch ein besonders in Krisenzeiten starkes soziales Netzwerk.

Stuttgart (ap) - Männer sind besonders stark den Belastungen durch Stressfaktoren und gesellschaftliche Veränderungen ausgesetzt. Nach einem Bericht der Fachzeitschrift "Psychiatrische Praxis" haben sie Schwierigkeiten, mit den Anforderungen der heutigen modernen Gesellschaft fertig zu werden. Im Vergleich zu Frauen seien Männer auch gleich häufig depressiv. Dies werde jedoch oft durch Alkoholismus, Drogenabhängigkeit oder Störungen der Impulskontrolle verdeckt.

Frauen dagegen hätten die Fähigkeit, während Krisen- und Übergangszeiten soziale Netzwerke aufrecht zu erhalten und neue Lebensinhalte zu schaffen, heißt es in dem Bericht zum Gesundheitsverhalten des Mannes. Dessen Sterblichkeit stehe oft in starkem Maße mit Gewalttätigkeit, Risikoverhalten sowie höherer Rate an Krebsfällen und stressbedingten Zuständen mit Durchblutungsstörungen des Herzens und des Gehirns im Zusammenhang. Entscheidend sei es darum, gesellschaftliche Wandlungsprozesse zu fördern, die gesundheitsbewusstes Verhalten bei Männern positiv mit sozialem Status und Karriere verknüpften, erklären die Experten.

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