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Leserbriefe

Es macht keinen Spaß mehr

Zur Lage von Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga

Wenn man die Verantwortlichen des "Baldabsteigers Eintracht Frankfurt" (wenn nichts Grundlegendes geändert wird) zum Thema Unmutsbekundung der Fans hört, muss man verwundert den Kopf schütteln. Natürlich hilft das der Mannschaft nicht, aber wer jetzt im dritten von vier Jahren nach dem Wiederaufstieg gegen den Abstieg kämpft, wer immer wieder hört, wie schlecht die Mannschaft sei und wie gut die anderen, der wird natürlich irgendwann pfeifen. Wer in genanntem Zeitraum überwiegend schlechte Spiele seiner Mannschaft erleben muss, vor allem zu Hause, der wird verständlicherweise nicht nur die Mannschaft auspfeifen, sondern will auch den Trainerstuhl anders besetzt sehen.

Andreas Hill, Bad Homburg

Kein Bock auf solche Spiele

Was bildet sich ein Spieler wie B. Köhler ein, sich über die Reaktionen des Publikums zu beschweren und zu äußern, dass ihm die Rufe egal seien? Die Leute, die die Mannschaft seit Jahren bedingungslos unterstützt haben, nehmen sich die Freiheit, die Woche für Woche spielerisch nicht bundesligatauglichen Leistungen mit Rufen und Pfiffen zu quittieren. Was, Herr Köhler, sollen sie denn sonst tun? Die Fans haben keine andere Möglichkeit, kund zu tun, dass sie auf das, was Sie und ihre Kollegen "spielen" schlicht "keinen Bock mehr haben".

Vera Heigl, Frankfurt

Irgendwann wollen die Fans was zurück

Sie haben sicher recht, dass die frühen Pfiffe und "Funkel raus"-Rufe nicht besonders feinfühlig waren. Sie sollten allerdings auch sehen, dass diese fußballerische Magerkost der Eintracht gerade bei Heimspielen nun schon - saisonübergreifend - Monate lang anhält. Dazu kommt das Auseinanderklaffen zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Eintrittspreise im oberen Drittel der Liga, Merchandising wohin man schaut, irgendwann wollen die Fans dann auch mal etwas zurückgezahlt bekommen. Michael Böcher, Lahnau

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