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WM-Qualifikation

Lösbare Aufgabe für DFB-Team

Der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bleibt das Losglück treu. Auf dem Weg zur WM-Endrunde 2014 in Brasilien muss sich die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw in der Qualifikation mit der Gruppe C auseinandersetzen.

In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien trifft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Gruppe C auf Schweden, Irland, Österreich, Färöer und Kasachstan. Dies ergab die Auslosung am Samstag in Rio de Janeiro.

„Die Auslosung ist okay. Es ist gut, dass wir nicht Frankreich gekriegt haben“, sagte Oliver Bierhoff, Teammanager des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), zur Auslosung und ergänzte: „Es ist mir lieber, gegen namhafte Gegner wie Schweden, Österreich oder Irland zu spielen als gegen unbekanntere Teams. Da geht man hoch motiviert in die Partie und spielt vor einer Atmosphäre, die einem alles abverlangt.“ Schwedens Nationaltrainer Erik Hamren sieht Deutschland als „klaren Favoriten“: „Deutschland ist nur sehr schwer in den Griff zu bekommen, die Mannschaft ist enorm gewachsen.“ Bundestrainer Joachim Löw hatte die Auslosung nicht vor Ort erlebt, da er es vorzog, sich auf das Länderspiel gegen den kommenden WM-Gastgeber Brasilien am 10. August vorzubereiten.

Deutschland ist die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der WM-Qualifikation mit nur zwei Niederlagen in 74 Partien. Im Rahmen der Qualifikation zur WM 2014 finden insgesamt 824 Partien statt, von denen bereits 32 ausgetragen worden sind. Am 19. November 2013 werden die letzten Spiele der WM-Qualifikation ausgetragen.

Massive Probleme beim Bau der Stadien

„Wir sind glücklich, heute hier in Brasilien zu sein, weil es inzwischen 61 Jahre her ist, als zum letzten Mal eine Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien stattgefunden hat“, sagte FIFA-Präsident Joseph Blatter zu Beginn der Auslosungszeremonie. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff erklärte, dass das Land des fünfmaligen Weltmeisters bestens für die Ausrichtung vorbereitet sei. Dabei hat Brasilien massive Probleme beim Bau der Stadien. Zudem müssen insgesamt noch 13 Flughäfen ausgebaut werden. Rousseff bezeichnete Brasilien als ein gastfreundliches Land. „Ein Land, das so den Fußball liebt, muss ein Land mit offenem Herzen sein“, sagte sie.

In Europa gibt es neun Qualifikationsgruppen, die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die Endrunde in Brasilien. Die besten acht Gruppenzweiten ermitteln in Relegationsspielen vier weitere Teilnehmer. Die ersten Spiele in Europa zur Qualifikation beginnen nach der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine im September 2012. Das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft soll am 12. Juni 2014 stattfinden, das Finale am 13. Juli ausgetragen werden. (dapd)

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