Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann (l) lässt Talent Toni Kroos gehen.
+
Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann (l) lässt Talent Toni Kroos gehen.

Überraschungscoup

Leverkusen leiht Bayern-Talent Kroos aus

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen ist kurz vor Ende der Transferperiode mit der Verpflichtung von Bayerns Jungstar Toni Kroos ein Überraschungscoup gelungen.

Leverkusen. Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen ist kurz vor Ende der Transferperiode mit der Verpflichtung von Bayerns Jungstar Toni Kroos ein Überraschungscoup gelungen. Der Werksclub leiht das 19 Jahre alte Riesentalent der Münchner ab sofort für eineinhalb Jahre aus.

Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick bestätigte auf dpa-Anfrage, der Mittelfeldspieler werde bis zum 30. Juni 2010 an Leverkusen ausgeliehen und soll nächste Woche auf der Transferliste erscheinen. Über die Höhe der Leihgebühr wurde nichts bekannt. Bei einer "Einsatzgarantie" wäre dies der richtige Schritt für den U21-Nationalspieler, sagte DFB-Sportdirektor Matthias Sammer im Fernsehsender "Premiere".

Kroos, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis zum Sommer 2011 besitzt, kam in der Isar-Metropole nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und bestritt seit 2007 nur 19 Bundesligaspiele. In dieser Spielzeit kam er unter dem neuen Trainer Jürgen Klinsmann sogar nur siebenmal zum Einsatz, davon zweimal von Beginn an. Daraufhin hatte Vater Roland Kroos in der Winterpause mehrmals auf einen Wechsel seines Sohnes gepocht, der bei der U-17-WM vor zwei Jahren in Südkorea zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war.

Der versierte Techniker verspricht sich bei diesem Neuanfang in Leverkusen die größere Perspektive und vor allem mehr Spielpraxis. Im System von Leverkusens Coach Bruno Labbadia könnte er seine Lieblingsposition direkt hinter den Spitzen einnehmen. Zur Zeit hat er aber nach einer Sprunggelenksverletzung noch Trainingsrückstand.

Einen Tag nach der Verpflichtung des ehemaligen Berliner Torwarts Gabor Kiraly landeten die ambitionierten Leverkusener damit einen weiteren Kracher. Kiraly wurde als Ersatz für den verletzten Torwart Benedikt Fernandez bis zum 30. Juni 2009 vom englischen Zweitligisten FC Burnley ausgeliehen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare