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Eine junge Wakeboarderin bei artistischen Sprüngen - die sommerliche Parallele zum Skifahren sind die Wasserski, zum Snowboarden das Wakeboard.

An der langen Leine

Wasserski und Wakeboard als sommerliche Alternative

Wer winters auf zwei Brettern ins Tal wedeln kann, der kann auch im Sommer Wasserski fahren. Und wer mit dem Snowboard weite Schwünge in schneebedeckte Hänge zieht, fühlt sich auch auf dem Wakeboard zu Hause. Ganz so leicht mag's vielleicht nicht sein, vom Schnee aufs Wasser umzusteigen, doch einen Versuch ist es wert - ohnehin, wenn man den Main vor der Tür hat, wie in Frankfurt und Umgebung.

Einsteigen ins Wassersportvergnügen kann man zum Beispiel in Offenbach oder in Maintal/Dörnigheim, wo die Wasserski-Schule Watzz Wasserski- und Wakeboard-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene anbietet. Dass er mit Brettern an den Füßen sofort in den Fluten des Mains versinkt, muss dabei niemand fürchten. Denn zunächst wird mit beiden Skiern an der seitlich am Boot montierten Übungsstange gestartet. Erst wenn alles klappt und auch der Start perfekt funktioniert, wird das Fahren an der "langen Leine" trainiert. Bis zu den ersten Runden, bei denen auch schon mal die Bootswelle schnittig gekreuzt wird, ist es dann gar nicht mehr weit.

Gleiches gilt für Wakeboarding, die sommerliche Alternative zum Snowboarden im Winter, für das Tellerfahren und für das Barfuß-Fahren für die ganz unerschrockenen Wassersportler. Wer mag, kann auch auf Trickskiern den Main erkunden. Gefahren wird zwischen Rumpenheim und Frankfurt-Fechenheim.

Lifestyle inklusive gibt es bei der Wakeschool Hanau zu buchen. Start zu den Set Rides auf dem Board ist in Hanau- Steinheim. 10 Minuten Fahrt kosten 14 Euro, aber immerhin bekommt man hinterher einen Relax-Cocktail auf dem Boot serviert. Für 10 Euro am Tag lassen sich Board, Neoprenanzug und Weste leihen. Wer Unterricht benötigt, kann drei Sets à 10 Minuten buchen.

Infos und Buchung online unter:www.watzz.de | www.butterslide.de | www.brettwerk.com

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