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Der russische Präsident Wladimir Putin besucht erneut das Formel-1-Rennen in Sotschi. Foto: Srdjan Suki
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Der russische Präsident Wladimir Putin besucht erneut das Formel-1-Rennen in Sotschi. Foto: Srdjan Suki

Kremlchef Putin kommt erneut nach Sotschi

Der russische Präsident Wladimir Putin besucht erneut das Formel-1-Rennen im Schwarzmeer-Kurort Sotschi. Putin lasse sich den Wettbewerb wie bei den beiden ersten Auflagen 2014 und 2015 nicht entgehen, teilte der Kreml in Moskau mit.

Der russische Präsident Wladimir Putin besucht erneut das Formel-1-Rennen im Schwarzmeer-Kurort Sotschi. Putin lasse sich den Wettbewerb wie bei den beiden ersten Auflagen 2014 und 2015 nicht entgehen, teilte der Kreml in Moskau mit.

Das Sportareal im Veranstaltungsort der Olympischen Winterspiele 2014 gilt als Prestigeprojekt des Präsidenten. So finden in Sotschi auch Spiele der Fußball-WM 2018 statt. Putin gilt zwar nicht als ausgesprochener Motorsport-Fan, hatte sich aber 2010 werbewirksam in ein Formel-1-Auto gesetzt. Auf einer Rennstrecke bei St. Petersburg gab der Kremlchef damals in einem Renault-Boliden ordentlich Gas.

Putin erfüllt mit seiner Reise nach Sotschi auch Bernie Ecclestone einen Wunsch. Der Formel-1-Chefvermarkter hatte gesagt, er würde sich über die Anwesenheit des Staatschefs sehr freuen. In einem Interview mit der russischen Agentur Tass zeigte sich Ecclestone erneut als Bewunderer des Präsidenten. Putin werde als ebenso großer Staatsmann wie der britische Premierminister und Literaturnobelpreisträger Winston Churchill (1874-1965) in die Geschichte eingehen.

«Im Moment kann man keinen anderen Politiker weltweit mit Putin vergleichen», sagte der Brite Ecclestone. Allerdings verfolge er die internationale Politik nur «soweit, wie ich muss». (dpa)

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