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Die rund 200 Cheerleader aus Norkorea sind bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Dauereinsatz.
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Die rund 200 Cheerleader aus Norkorea sind bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Dauereinsatz.

„Armee der Schönen“

Kims Cheerleader bei Olympia im Dauereinsatz

Die rund 200 nordkoreanischen Cheerleaderinnen sind bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang weiter im Dauereinsatz.

Die rund 200 nordkoreanischen Cheerleaderinnen sind bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang weiter im Dauereinsatz.

Am Donnerstag lieferte die Tanzgruppe von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ihre skurrile Show zunächst beim Eiskunstlauf ab, wo das heimische Paar Ryom Tae Ok/Kim Ju Sik den 13. Platz belegte. Noch vor der Entscheidung der besten Paare zog die Gruppe weiter Richtung Langlauf, um die nordkoreanische Starterin Ri Yong Gum zu unterstützen.

Am Abend tauchten die Cheerleader schließlich beim Start ins Eishockey-Turnier der Männer auf, um Südkoreas Team anzufeuern. Die „Armee der Schönen“, wie die Gruppe auch genannt wird, tanzte, sang und schwenkte Fahnen ebenso im Takt wie bei den Spielen des vereinten koreanischen Frauenteams. Dort hatten sie mit ihrem mechanischen Auftreten für Aufsehen gesorgt.

Kim Jong Un hatte nach Jahren des Funkstille zwischen beiden koreanischen Staaten in seiner Neujahrsansprache für eine Annäherung geworben und anschließend nach Absprache mit den Süden eine Delegation zu den Winterspielen nach Südkorea geschickt. Neben einigen Sportlern gehört dazu auch die Gruppe der Cheerleader. Per Sondergenehmigung geht im Frauen-Eishockey eine gemeinsame koreanische Mannschaft an den Start, die sportlich allerdings kaum konkurrenzfähig ist. Im Männer-Eishockey ist Südkorea allein am Start - allerdings mit einigen eingebürgerten gebürtigen Kanadiern.

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