+
Angelique Kerber bereitet sich mit Vorfreude auf die Australian Open vor.

Weltranglisten-Zweite

Kerber vor Start in die Australian Open zuversichtlich

Wimbledonsiegerin Angelique Kerber geht trotz der gerade verpassten Titelverteidigung beim Tennis-Turnier in Sydney mit Vorfreude in die anstehenden Australian Open in Melbourne. Dort hatte sie vor drei Jahren erstmals eines der vier Grand-Slam-Turniere gewinnen können.

Wimbledonsiegerin Angelique Kerber geht trotz der gerade verpassten Titelverteidigung beim Tennis-Turnier in Sydney mit Vorfreude in die anstehenden Australian Open in Melbourne. Dort hatte sie vor drei Jahren erstmals eines der vier Grand-Slam-Turniere gewinnen können.

„Ich fühle mich soweit ganz gut. Natürlich finde ich es schade, dass ich Sydney jetzt nicht verteidigen konnte“, sagte Kerber, zwei Tage nach dem Viertelfinal-Aus bei der Generalprobe für die Australian Open. Es war die erste Niederlage im neuen Jahr, das sie mit vier Einzelsiegen beim Hopman Cup in Perth begonnen hatte.

„Ich hatte gute Matches in Perth, auch in Sydney, und ich weiß jetzt, wo ich stehe. Das war für mich sehr wichtig, dass ich diese Matches hatte, gegen gute Spielerinnen, enge Matches gewonnen habe“, erklärte die 30-Jährige, die in der ersten Runde der am Montag beginnenden Australian Open Favoritin gegen die Slowenin Polona Hercog ist.

Sie stelle keine zu hohen Erwartungen an sich selbst, wolle gut starten und dann von Tag zu Tag schauen, betonte die Norddeutsche, die sich freut, nun wieder das Wettkampfgefühl zu haben. Mit ihrem neuen Trainer Rainer Schüttler habe sie an kleinen Details gearbeitet. „Mit ihm zu sprechen, ist was anderes, weil er selbst gespielt hat“, sagte Kerber über den Australian-Open-Finalisten von 2003. Der 42 Jahre alte Nordhesse wisse, wie es sei, auf dem Platz zu stehen und Emotionen zu zeigen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion