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Erschlagen von den Strapazen: Jan Frodeno nach dem Sieg beim Ironman Frankfurt. Später folgte der Triumph beim Ironman Hawaii.  

Jan Frodeno

Ironman-Weltmeister Jan Frodeno: „Ich mache das noch so lange, wie ich Bock habe“

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Ironman-Weltmeister Jan Frodeno über die ewige Lust am Leiden, eine notwendige Ablenkung in den Pyrenäen, den neuen Antrieb seiner Kinder, den festen Wohnsitz Girona und anonyme Dopingvorwürfe eines Auswanderers.

Jan Frodeno hat beim Ironman Hawaii noch einmal die Grenzen verrückt: Mit seinem dritten Sieg in Kona nach 2015 und 2016 schrieb der 38-Jährige Geschichte, weil er die Bestzeit über die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen auf 7:51:13 Stunden drückte. 

Der Triathlet wuchs in Südafrika auf, zog dann an den Olympiastützpunkt Saarbrücken und gewann Gold bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Erst spät wechselte er auf die Langdistanz. Inzwischen hat er seinen Lebensmittelpunkt mit seiner Frau Emma, geborene Snowsill und selbst Triathlon-Olympiasiegerin, und den zwei Kindern ins spanische Girona verlegt.

Herr Frodeno, Sie haben am 12. Oktober die Triathlon-Welt mit dem Sieg beim Ironman Hawaii in einer Fabelzeit aus den Angeln gehoben. Wo haben Sie denn die Zeit danach verbracht?
Ich war nach Kona zunächst mit der Familie in Australien, danach war es im Grunde eine kleine Deutschland-Tournee zwischen Hamburg und München. Am letzten Oktober-Wochenende war ich beispielsweise auf zig Terminen: bei einem Kongress in Mannheim, dem Frankfurt Marathon oder im ZDF-Sportstudio in Mainz.

Zuletzt waren Sie in der NDR Talk Show oder beim Frankfurter Sportpresseball zu sehen. Ihr Vorgänger Patrick Lange hat nach seinem zweiten Hawaii-Sieg kaum eine Einladung ausgeschlagen und fühlte sich dann bis ins Frühjahr ausgelaugt. Kann Ihnen das auch passieren?
Ich bin auf jeden Fall ein anderer Typ als Patrick, weil ich glaube, dass mir diese Termine mehr Positives geben als Stress verursachen. Aber ehrlicherweise minimieren wir auch die Auftritte: die Standards bei den TV-Formaten abhaken und ansonsten mir die spannenden Sachen heraussuchen. Das Schöne ist, dass Triathlon inzwischen so bekannt ist, dass die Gespräche interessanter werden. Ich muss keinem mehr erklären, in welcher Reihenfolge Schwimmen, Radfahren und Laufen aufeinander folgt.

Fühlen Sie sich als Star?
Nein. Das Lustige ist, dass es zum Anfang meiner Karriere meine maximale Motivation gewesen ist und ich diese Anerkennung auch gesucht habe. Umso älter ich werde und länger ich den Sport betreibe, desto mehr genieße ich die Interaktion mit den Menschen.

Dann wären Sie auch nicht enttäuscht, wenn der Zehnkämpfer Niklas Kaul Sportler des Jahres würde?
(überlegt) Nein, denn das ist eigentlich nicht mein Preis, weil ich es nicht beeinflussen kann (Frodeno war 2015 Deutschlands Sportler des Jahres, Anm. d. Red.). Eine wunderbare Wertschätzung von außen, aber das hätten jedes Jahr so viele Jungs und Mädels verdient, deshalb sehe ich das wirklich entspannt. Weil ich Niklas nicht wirklich kenne, würde ich mich darüber freuen wenn wir danach einen trinken gehen. Egal, wie es ausgeht.

In ihrem Buch „Eine Frage der Leidenschaft“ schildern Sie Ihren Trainingsaufwand. 99 Prozent aller Fußballprofis würden bei diesem Programm vor Neid erblassen.
(lacht) Warum keine 100 Prozent? Ich bin einer, der genau das eine Prozent sucht! Das ist meine Erfüllung in meinem Sportlerleben überhaupt und auch der Grund, um eine spätere Frage vorwegzunehmen, warum ich noch weitermache. Das ist mein Antrieb, der mir täglich bewusst macht, worum es eigentlich geht.

Kommt nach einem langen Trainingstag, an dem Sie vor 22 Uhr völlig erschöpft ins Bett fallen, nicht mal der Gedanke, was soll das alles?
Nö. Genau das wäre der Zeitpunkt, um aufzuhören. Natürlich stellen sich diese Frage nach verletzungsbedingten oder gesundheitlichen Rückschlägen, wenn die Gefühlsachterbahn im vollen Gang fährt, aber ich konnte meine Karriere deshalb so lange hinausziehen, weil ich die absoluten Saisonhöhepunkte nur noch ein-, zweimal im Jahr habe.

Nach ihrer Weltbestzeit auf Hawaii von 7:51:13 Stunden wurden Sie in der Ironman-Szene bereits als „Greatest of All Time“ bezeichnet. Müssen Sie manchmal selbst schmunzeln, wie vor fünf Jahren in Frankfurt alles auf der Langdistanz anfing: Sie hatten auf der Radstrecke dreimal einen Platten, sind in der Wechselzone am Beutel vorbeigelaufen und hatten dann noch einen Krampf …
… das waren 42 Kilometer Krämpfe. Komischerweise sehe ich das im Nachhinein als einer meiner schönsten Rennen an. Denn: Wer so einsteigt und noch ordentlich abschneidet (als Dritter, Anm. d. Red.), dann muss doch später noch etwas Gutes rauskommen.

Da hatten Sie also durch diese Probleme erst richtig Blut geleckt?
Ja, ich habe mir gedacht: Irgendwie liegt mir das, sich so durchzukämpfen. Für mich war es ja völlig neu, denn auf der Olympischen Distanz im Triathlon bedeutete nur ein Raddefekt das Aus; ähnlich wie in einem 400-Meter-Rennen ist ein einziger Fehltritt fatal – der Ironman lässt jedem Athleten hingegen eine zweite Chance.

Familienglück: Jan Frodeno im Zielkanal nach dem Ironman-Frankfurt mit seiner Frau Emma und den zwei Kindern.  

Viele finden nicht nur wegen Ihres Alters ihre Leistungen bewundernswert, sondern auch weil Sie zwei kleine Kinder haben. Es hat den Anschein, als mache Sie das nur noch stärker.
Natürlich räumt mir das eine andere Perspektive sein. Ich erkenne an, dass Triathlon nur die schönste Nebensächlichkeit der Welt ist. Dieser Aspekt hilft mir, locker zu bleiben. Oder beispielsweise die Beharrlichkeit, die Kinder mitbringen. Wenn sie gehen lernen, fallen sie so oft auf die Schnauze und stehen immer wieder auf. Meine kleine Tochter hat kurz nach dem Ironman Hawaii ihre ersten Schritte versucht. Immer weitermachen, um eine andere Welt zu entdecken. So etwas zu sehen, ist super erfrischend, um nicht ewig in der Monotonie drinzustecken.

Inwieweit hat ihr Anfang 2016 geborener Sohn etwas vom dritten Hawaii-Sieg mitbekommen?
Er war diesmal nicht dabei. Wenn ich nach Kona gehe, ist es Arbeit, das Drumherum ist mittlerweile zu viel geworden. Da war ich froh, dass ich alleine bestimmen kann, wann ich esse oder schlafe. Er war aber beim Ironman Frankfurt dabei und hat natürlich mitbekommen, wie ich bei der Hitze an dem Tag gelitten habe. Das fand er nicht so cool.

Haben Sie wegen der Kinder das spanische Girona als festen Wohnsitz ausgewählt und das „Doppelleben“ mit dem australischen Noosa aufgegeben?
Auch. Mit zwei Kindern zweimal im Jahr den Kontinent zu wechseln, ist nicht mehr zeitgemäß. Girona ist perfekt um ganzjährig perfekte Bedingungen für Schwimmen, Radfahren und Laufen zu haben. Und inzwischen haben wir hier schon Wurzeln geschlagen. Wir haben ein Haus und meine Frau Emma hat ein kleines Unternehmen gegründet, das für Kleingruppen kulinarisch und sportlich die Gegend erkundet. So bekommen wir eine gute Mischung aus perfekten Trainingsbedingungen für mich und privatem Wohlfühlfaktor für sie hin.

War die Abkehr von Australien auch dem Grund geschuldet, dass das Radfahren dort so gefährlich wurde?
Es gab keine Ausfahrt ohne Zwischenfall. Selbst wenn ich super defensiv gefahren bin, ist jedesmal etwas passiert. Da werden aus fahrenden Autos volle Dosen Energydrinks geworfen. Die krasse Nummer mit dem Lastwagen (ein Lkw verpasste ihn 2018 um wenige Zentimeter, der Fahrer beschimpfte ihn danach noch, Anm. d. Red.) war eine harte und einschneidende Geschichte für uns, auch weil Emma ihren ehemaligen Freund wegen einer betrunkenen Autofahrerin verloren hat (Luke Harrop starb 2002, Anm. d. Red.). Wenn das Training deswegen zur Qual ausartet, funktioniert es nicht. Wir sind nun einmal ein kleines Familienunternehmen, und auch wenn Australien Emmas Heimatland ist, hat sie die Entscheidung mit unterstützt.

Wohnen Sie in Girona noch mitten in der Altstadt?
Nein, inzwischen direkt am Stadtrand. Wenn vor dem Haus die Kopfsteinpflasterstraße und die Garage einen halben Kilometer weit weg liegt und jeder Türrahmen maximal 1,85 Meter misst, mag das extrem romantisch sein, war aber auf Dauer einfach unpraktisch.

Welche Sprache ist angesagt?
Ich spreche mit den Kids Deutsch, wobei sich mein Sohn aufgrund unserer Australien-Aufenthalte und wegen Emma wunderbar auf Englisch ausdrücken kann. Im Kindergarten und in der Schule werden meine Kinder Spanisch und Katalanisch lernen, denn das ist vor Ort die angesagte Verständigung. Unser Kindermädchen betreut dreisprachig.

Ist ausgeschlossen, nach Deutschland zu ziehen?
Schwer vorstellbar. Nachdem wir die letzten 17, 18 Jahre als Athleten Nomaden waren, die aus der Tasche gelebt haben, haben wir jetzt endlich wieder Wurzeln geschlagen. Das mediterrane Klima gefällt uns so gut, dass wir uns wirklich auf den Winter freuen, weil es 95 Prozent der Zeit sonnig ist. Wir haben das Mittelmeer auf der einen Seite, auf der anderen ist es nur eine Stunde bis in die Pyrenäen zum Skifahren.

Können Sie auch Skifahren?
Ich bin da eine völlige Pfeife! Langlaufbretter sind eigentlich die einzigen Skier, bei denen ich mich auf den Beine halte. Wenn, fahre ich auf der Piste Snowboard, weil ich das vom Surfen noch ganz gut kann. Aber in die Halfpipe muss ich damit auch nicht.

Ihr Trainer Dan Lorang vergleicht Triathlon mit der Formel 1: Der Körper des Athleten sei die Maschine, der Triathlet der Fahrer und die Trainer der Ingenieur. Wer hat dann den Impuls gegeben, auf Hawaii derart zu attackieren?
Im Rennen ist es fast nur noch Intuition. Natürlich orientiere ich mich an den Leistungsdaten, wobei ich mich mittlerweile nur noch auf die Wattwerte schaue, aber ich wollte mich auf Hawaii auch nicht mehr zügeln, da ich spürte, dass es ein toller Tag ist. Dafür bin ich vielleicht auch zu emotional, um so einen Wettkampf ‚safe‘ nach Hause zu bringen. Ich wollte ein Rennen abliefern, auf das ich selber stolz bin.

Haben Sie denn so viel Erfahrung im Triathlon, dass Sie einen Einbruch ausschließen konnten?
Das wüsste ich überall, außer auf Hawaii. Die Bedingungen dort haben mir so oft einen Strich durch die Rechnung gemacht. Selbst bei meinen vorherigen Siegen 2015 und 2016 waren es Überlebenskämpfe, bei denen ich nur gewonnen habe, weil ich nicht aufgegeben habe.

Welchen Anteil hat Dan Lorang prozentual an Ihren Erfolgen?
Ich halte es für unmöglich und auch unsinnig, das zu beziffern. Mein Trainer ist ein essentieller Teil in dem Ganzen, ein ganz wichtiges Zahnrad im Getriebe eines Teams. Er steuert extrem viel dazu bei, aber das tut mein Physiotherapeut Albert Lorza Planes, mein Manager Felix Rüdiger oder meine Frau genauso. Diese Vier sind am engsten beteiligt.

Anne Haug hat für den deutschen Doppeltriumph auf Hawaii gesorgt. Wie lange kennen Sie sich?
Seit 2011 etwa, als wir gemeinsam im DTU-Kader in Saarbrücken waren und ich meine schwierigste Phase hatte. Wir waren auch beide 2012 Teil der Olympia-Mannschaft für London. Jetzt hat sie auf Hawaii ein sensationelles Rennen hingelegt, auch wenn die Topfavoritin Daniela Ryf offensichtlich ganz und gar nicht fit gewesen ist. Gerade ihre Marathonleistung war extrem beeindruckend.

Sie arbeitet unter demselben Trainer, aber Sie beide sind grundverschiedene Typen.
Definitiv. Das macht Dan einzigartig, dass er es schafft, sich an die Athleten anzupassen, auch wenn es sich um komplett andere Charaktere handelt. Alle anderen Trainer passen die Athleten teils mit brachialen Methoden an sich an. Teilweise funktioniert manch ein Coach, gerade im Triathlon, nur für ein bestimmtes Geschlecht. Dan aber schafft beides, und hat sich dann auch noch in die Radsportwelt reingefuchst ...

Dan Lorang hat in der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt, er würde Athleten verklagen, die dopen. Waren Sie überrascht von der Aussage?
Nein, aber es beschreibt unsere Mentalität sehr gut. Er ist ja derjenige, der im Radsport tätig ist: einem Sport, der deutlich vorbelasteter ist. Ich finde gut, dass er eine klare Linie zieht. Wischi-Waschi-Aussagen von Sportlern, noch nie positiv getestet worden zu sein, haben die Leute oft genug gehört. Ich habe das Gefühl, dass mir 99 Prozent der Leute das Vertrauen schenken. Ich bin ewig dabei, habe einen langen Leistungsaufbau, war jahrelang in der Nationalmannschaft, habe sämtliche Fortbildungen meines Verbandes
mitgenommen. Man kann nicht sagen, dass es in meinem Umfeld zweifelhafte Dinge oder Personen gibt.

Gut gezielt: Der Triathlet an der ZDF-Torwand. 

Was entgegnen Sie Zweiflern an ihrer Fabelzeit auf Hawaii?
Ich habe mich danach erstmals auf eine solche Diskussion auf Twitter eingelassen. Es gibt einen berüchtigten deutschen Auswanderer in den USA, der übers Internet Anschuldigungen erhebt. Er behauptet, alle unter acht Stunden beim Ironman Hawaii oder alle Sieger seien grundsätzlich gedopt. Danach habe ich versucht zu erfahren, was man leisten muss, um in dessen Kopf glaubwürdig zu sein. Und das war sinnlos. Meines Erachtens tue ich schon viel. Ich bin dafür, Dopingsündern keine zweite Chance einzuräumen; ich habe das Antidopinggesetz von Anfang an unterstützt, sodass das Doping zur Straftat wird. Wir Triathleten sind nach wie vor im selben Kontrollsystem wie die olympischen Athleten Deutschlands.

Und die Kontrolleure finden Sie auch im neuen spanischen Domizil?
Klar, und nicht zu selten stehen sie nach wie vor in Girona um sechs Uhr morgens an der Haustür. Aber dann kommt von den gleichen Zweiflern das Argument, dass Lance Armstrong mal vor zehn Jahren auch in Girona gewohnt hat. Was will man da entgegnen? Ich behaupte auch nicht, dass jeder, der in New York wohnt, Betrug an der Börse betreibt. Ich habe keine Geheimnisse. Dann soll mir einer sagen, was ich noch machen soll um glaubwürdiger zu sein. Ich bin gern bereit dazu. Ich habe bereits betont: Ich gehe in den Knast, wenn ich dope. Deutlicher kann man als Familienvater wohl kaum werden, oder?

Worauf ist Ihre Bestzeit denn zurückzuführen? Triathlon-Bundestrainer Faris Al-Sultan schreibt dem besseren Material heutzutage eine große Rolle zu.
Das kann ich absolut unterschreiben. In jeder Generation gibt es fantastische Athleten. Wir sind keine besseren Menschen als vor 20, 30 Jahren. Vielleicht trainieren wir noch etwas ausgefuchster, aber meine Vorgänger im Ironman haben auch schon Abartiges geleistet.

Sie haben ihren Start beim Ironman Hawaii für 2020 ja fast schon versprochen. Wie lange soll die Karriere noch dauern?
Es gibt tatsächlich da keinen Plan. Die verpasste Teilnahme 2018 ist sicherlich der Grund, dass ich noch dabei bin, weil ich die bittere Erfahrung machen musste, dass die Leiden am Streckenrand größer sind, als sich acht Stunden durchzukämpfen. Ich nehme mir einfach den Luxus, dass ich mir sage: Ich mache das noch so lange, wie ich Bock habe.

Haben Sie da ein Vorbild?
Als ich 2011 dem Mythos Hawaii verfallen bin, hat zum dritten Male der Australier Craig Alexander gewonnen, der mit 39 Jahren den neuen Rekord aufstellte. Damals habe ich mir gesagt: Mit 39 muss es auf jeden Fall auch bei mir gehen. Ich will mich jetzt mit keinem vergleichen, aber Roger Federer im Tennis, Eliud Kipchoge im Marathon oder Tom Brady im American Football sind alle nicht mehr die Jüngsten. Alle trotzen dem Alter. Wer im Kopf nämlich klar ist, hat immer noch genug Zeit, was Tolles zu leisten. Vorausgesetzt, die Motivation stimmt.

Wie erhalten Sie die aufrecht?
Das ist einer der Gründe, warum ich nach der Saison immer ein paar Tage komplett für mich brauche, um mir selbst wichtige Fragen zu stellen. Deshalb bin ich 2017 nachts einmal alleine mit meinem Hund auf einen Berg gelaufen, bis ich irgendwann im Kreis gelaufen bin und dachte, gleich kommt Räuber Hotzenplotz und schlägt mir einen über die Rübe. Jetzt habe ich gerade erst mit meinem Trainingspartner Nick Kastelein eine Tour für mehrere Tage mit dem Rad als Selbstversorger in die Pyrenäen unternommen, die mir ganz viel gegeben hat.

Und was machen Sie mit 50?
Hoffentlich das, was mir Spaß macht. Ich werde sicher persönlich dem Sport treu bleiben und immer aktiv sein, aber kann mir nicht vorstellen, als Trainer oder Age Grouper unterwegs zu sein. Ich freue mich sehr auf die Tage, an denen ich mit meinen Kindern zusammen Mountainbike fahren kann.

Interview: Frank Hellmann

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