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Aller Anfang ist schwer beim Inline-Skating: Mike (ganz links) vom  Ski-Club-Taunus demonstrierte den Tour-Neulingen Gabi (Mitte) und Heide, am  Samstag wie man formvollendet stürzt: über Knie-, Ellbogen- und  Handgelenkschützer nach vorne ablegen.
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Aller Anfang ist schwer beim Inline-Skating: Mike (ganz links) vom Ski-Club-Taunus demonstrierte den Tour-Neulingen Gabi (Mitte) und Heide, am Samstag wie man formvollendet stürzt: über Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschützer nach vorne ablegen.

Inlineskating: Heiße Rollen

Ungebrochener Trend zum Flitzen auf Rollschuhen

Als die US-amerikanischen Brüder Scott und Brennan Olsen das Inlineskating - also das Laufen auf Rollschuhen, an denen die Rollen hintereinander montiert sind - erfanden, um Eishockeyspielern im Sommer eine Trainingsmöglichkeit zu bieten, ahnten sie nicht, dass sie damit einen Boom auslösen würden, der bereits Jahrzehnte anhält. Die bahnbrechende Erfindung der Inlineskates wurde erst nur von der Firma Rollerblade vertrieben, schnell gab es Konkurrenten im US-Markt, seit Anfang der 90er Jahre gibt es Inliner auch in Europa und Deutschland. Längst ist das Inlineskating auch hier zu Lande den Kinderschuhen entwachsen. Es gibt viele gute Skater, und speziell das Speedskating hat sich zur Trendsportart entwickelt. Dazu kommen Streetstyle und Stuntskating, bei dem sich Rollschuhfahrer waghalsige Skateboarder zum Vorbild nehmen und auch schon mal über Parkbänke springen und Rampen oder Treppen tollkühn überwinden.

Auch wer Inlineskating als reines Freizeitvergnügen betreibt, sollte gut ausgerüstet sein. Helm, Ellenbogen-, Handgelenk- und Knieschützer sind ein Muss. Ebenso Skates, die den individuellen Anforderungen genügen, die stabil sind und gute Rollen haben.

Stieg vor einem Jahrzehnt noch jeder, der das Skaten mal ausprobieren wollte, auf Inliner und kam mehr schlecht als recht ans Ziel, so haben Vereine und kommerzielle Anbieter mittlerweile ein breites Angebot an Skatekursen entwickelt. Es gibt Workshops und Schnupperkurse für Kinder und Erwachsene, geführte Inline-Touren unterschiedlicher Länge durchs ganze Rhein-Main-Gebiet und sogar Lehrgänge zum Inlineskating-Instruktor.

Flächendeckend in der Region bietet die Inline-Academy Rhein-Main-Neckar Inlineskating-Ausbildungen an, Kooperationspartner sind der RSV Seeheim sowie der Sportverein Blau Gelb Groß-Gerau. Hier gibt es eine eigene Speedskating-Abteilung fürs Training auf Speedskates, die auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt sind, fünf Rollen haben und besonders leicht sind. Die am schnellsten wachsende Gruppe der Inlineskater sind ambitionierte Langstreckenläufer mittleren Alters, die sich vor allem bei den Langstrecken-Inline-Straßenläufen messen wollen, meist über die Halbmarathon- oder Marathon-Distanz. Für sie gibt es bei Blau Gelb Groß-Gerau eine eigene Marathon-Trainingsgruppe.

Weitere Informationen zum Inline-Skaten in Frankfurt und Rhein-Main gibt es im Internet unter:

www.skatekurs.de | www.blau-gelb-gg.de | www.driv-speedskating.de | www.frankfurt.inside-city.de |

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