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Herthas Nikita Rukavytsya (l.) wechselt zum Erstligisten 1. FSV Mainz 05.
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Herthas Nikita Rukavytsya (l.) wechselt zum Erstligisten 1. FSV Mainz 05.

Transfermarkt

Hertha BSC: Rukavytsya geht nach Mainz

Vor dem Derby gegen den Stadtrivalen Union Berlin hat Hertha BSC noch einmal für Bewegung in seinem Kader gesorgt. Verteidiger Pekarik kommt aus Wolfsburg, Rukavytsya geht nach Mainz. Nur für Schwerverdiener Ramos hat Hertha keinen Abnehmer gefunden.

Wenige Stunden vor dem Ende der Transferperiode hat Fußball-Zweitligist Hertha BSC noch einmal für einen Paukenschlag gesorgt. Der slowakische Nationalspieler Peter Pekarik wechselt vom VfL Wolfsburg an die Spree. Für das Stadt-Derby am Montag (20.15 Uhr) beim 1. FC Union steht er allerdings noch nicht zur Verfügung, da er bei seiner Nationalmannschaft weilt. Ebenfalls keine Derby-Stimmung wird Nikita Rukavytsya erleben - er schließt sich dem Bundesliga-Club FSV Mainz 05 an. Klarheit herrscht zudem in der Personalie Adrian Ramos - der Kolumbianer bleibt in Berlin.

Trainer Jos Luhukay, der Ramos neben dem Brasilianer Ronny unter der Woche auf dem Schenkendorfplatz lautstark kritisiert hatte, zeigte sich mit dem Verbleib des Stürmers zufrieden. „Aus sportlicher Sicht ist es sehr wichtig, dass Adrian bei uns bleibt“, sagte der 49-Jährige auf der Pressekonferenz am Freitag.

Hertha hatte sich mit Bundesligist Mainz 05 nicht auf einen Transfer einigen können. „Die wirtschaftliche Situation hat nicht gestimmt“, erklärte Luhukay. „Ich hoffe, dass bei Adrian jetzt Erleichterung aufkommt und er bis zum Winter an die Form von vor zwei Jahren herankommt.“

Pekarik erst mit Nationalmannschaft unterwegs

Anders sieht es im Fall Rukavytsya aus, der bereits am Freitagnachmittag nicht am Training der Berliner teilnahm. Über die Modalitäten des Transfers wurde nichts bekannt. Gleiches gilt für den Pekarik-Wechsel. Nach Hertha-Angaben wird der 40-malige slowakische Nationalspieler mit der Rückennummer zwei für die Berliner auflaufen. Bisher hat er in der Bundesliga 55-mal für die Wolfsburger gespielt.

Auf Pekariks ersten Auftritt im Hertha-Dress müssen die Fans aber noch eine Weile warten, zunächst spielt er mit seiner Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation am 7. September in Litauen und am 11. September gegen Liechtenstein. Erst danach wird er in Berlin erwartet.

Torwart Kraft kehrt ins Team zurück

Zuvor steht für Hertha jedoch das brisante Stadtderby bei Union an, für das Marvin Knoll (Sehnen-Muskelreizung) und Daniel Beichler (Kahnbeinbruch im rechten Knöchel) ausfallen. „Wir können uns viel Anerkennung und Respekt erarbeiten, wenn wir gegen Union gewinnen“, meinte Luhukay.

Freuen können sich die Herthaner auch auf die Rückkehr ihres Stamm-Torhüters Thomas Kraft, der nach abgelaufener Sperre erstmals in dieser Saison zwischen den Pfosten stehen wird. Nach acht Gegentoren aus den ersten vier Pflichtspielen soll der 24-Jährige Herthas Defensive wieder zu mehr Stabilität verhelfen. (dpa)

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