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Mit der entsprechenden Pflege und regelmäßigen Massagen können unliebsame ästhetische Folgen der Schwangerschaft vermieden werden.

Hautpflege in der Schwangerschaft

Laserbehandlung entfernt Schwangerschaftsstreifen

Berlin (ap). Schwangerschaftsstreifen können im Extremfall mit Hilfe von Laser und Peeling oder aber auch operativ wieder entfernt werden. Ansonsten kann aber auch schon die richtige Hautpflege Abhilfe verschaffen, wie die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände berichtet. Hautöle und andere Pflegeprodukte könnten die Streifen zwar nicht vollständig verhindern oder beseitigen, aber das Massieren und Cremen habe einen günstigen Einfluss.

Die enorme Hautdehnung während einer Schwangerschaft bleibt nach Angaben der Apotheker bei kaum einer Frau ohne Folgen: An Bauch, Hüften, Gesäß und Busen bilden sich weißlich-silbrige Narben, die allerdings keine Krankheit sind, sondern lediglich ein kosmetisches Problem. Durch den Zug auf die Bauchdecke und die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft könne die Haut zudem austrocknen, auch hier sei eine intensive Hautpflege günstig, betont die Bundesvereinigung.

Besonders empfehlenswert ist nach Angaben der Experten eine Zupfmassage, bei der die Haut vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger angehoben und gerollt wird. Die gefährdeten Hautstellen wie Bauch oder Oberschenkel sollten während der Schwangerschaft zwei- bis drei Mal täglich massiert werden. Auch Kneippgüsse und Bürstenmassage könnten helfen.

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