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Nach vier Jahren Abstinenz wird Fabian Hambüchen wieder beim "American Cup" antreten. Foto: Marijan Murat

Hambüchens Comeback beim "American Cup"

Turnstar Fabian Hambüchen feiert in Greensboro sein Comeback nach vierjähriger Abwesenheit beim "American Cup". Seit zehn Tagen hatte sich der Olympia-Zweite gemeinsam mit den US-Turnern in Michigan auf den Saisoneinstieg vorbereitet.

Turnstar Fabian Hambüchen feiert in Greensboro sein Comeback nach vierjähriger Abwesenheit beim "American Cup". Seit zehn Tagen hatte sich der Olympia-Zweite gemeinsam mit den US-Turnern in Michigan auf den Saisoneinstieg vorbereitet.

"Das hat riesigen Spaß gemacht. Die Form stimmt. Ich hoffe auf einen Platz unter den Top Drei", sagte Hambüchen, der zuletzt 2010 bei der wichtigsten Turn-Show in den USA startete. Es ist Hambüchens insgesamt siebte Teilnahme am "American Cup", 2009 hatte er als erster und bisher einziger Deutscher den Sieg davongetragen.

Das 20 000 Zuschauer fassende Greensboro Coliseum im Bundesstaat North Carolina ist die dritte Station der Weltcup-Serie der Turner. In Stuttgart hatte Hambüchen hinter dem Ukrainer Oleg Wernjajew Platz zwei belegt, auf die zweite Veranstaltung in Glasgow aber verzichtet.

Zu seinen härtesten Konkurrenten im Kampf um die 15 000 Dollar Siegprämie und den Mehrkampf-Jackpot gelten die beiden Lokalmatadoren Sam Mikulak und John Oroczko. Zum Feld gehören unter anderen auch seine Bundesliga-Gefährten von der KTV Obere Lahn, Andrej Lichowizki aus Weißrussland und Fabian Gonzalez aus Spanien. Im Mehrkampf der Turnerinnen gibt die WM-Fünfte Sophie Scheder aus Chemnitz ihr Weltcup-Debüt. (dpa)

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