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Reinhard Grindel sieht seine Position als DFB-Chef nicht gefährdet.

DFB-Präsident

Grindel: Unterstützung für mich stand „nie infrage“

DFB-Präsident Reinhard Grindel sieht seine Position auch unabhängig vom Zuschlag Deutschlands für die Fußball-EM 2024 nicht gefährdet.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sieht seine Position auch unabhängig vom Zuschlag Deutschlands für die Fußball-EM 2024 nicht gefährdet.

„Da es nie infrage stand, dass ich die geschlossene Unterstützung der Landesverbände und Bundesliga habe, stellt sich aus meiner Sicht die Frage überhaupt nicht“, sagte Grindel im ZDF-„Morgenmagazin“. „Nicht alles, was in den Zeitungen steht, ist immer richtig.“

Unter anderem durch den Umgang mit der Affäre um Mesut Özil war Grindel zuletzt öffentlich unter Druck geraten. Der 54-Jährige ist bis zum DFB-Bundestag am 26./27. September des kommenden Jahres in Frankfurt/Main gewählt.

Als Präsident habe er durch das Kontinentalturnier in sechs Jahren „natürlich jetzt mehr Verantwortung“, sagte Grindel, „weil wir den Erwartungen der UEFA gerecht werden müssen, alles dafür zu tun, dass das wirtschaftlich ein Erfolg wird.“

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