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Bei dem schweren Autounfall auf der A5 verloren die Schwester und die Lebensgefährtin von Marco Grimaldi ihr Leben.
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Bei dem schweren Autounfall auf der A5 verloren die Schwester und die Lebensgefährtin von Marco Grimaldi ihr Leben.

Tod auf der Autobahn

Grimaldi-Brüder trauern

Basketball-Bundesligist BG Göttingen und Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf trauern mit ihren Spielern Marco und Adriano Grimaldi. Bei einem Wildunfall in der Nacht zum Samstag verloren die beiden Brüder ihre Schwester, Marco Grimaldi noch zusätzlich seine Lebensgefährtin.

Schock für die Mannschaft des Basketball-Bundesligisten BG Göttingen: Die Spieler wurden der Nacht zum Sonntag Zeugen eines tödlichen Verkehrsunfalls auf der Autobahn 5, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 28 beziehungsweise 16 Jahren und einen Mann im Alter von 46 Jahren.

Der Göttinger Basketballer Marco Grimaldi verlor bei dem Unfall seine langjährige Lebensgefährtin, wie der Verein am Sonntagnachmittag mitteilte; auch seine Schwester kam ums Leben. Adriano Grimaldi, der vor seinem Wechsel nach Düsseldorf beim FSV Mainz aktiv war, hatte die Reise zum Spiel der Fortuna bei FSV Frankfurt (5:2) am Sonntag wegen des Trauerfalls nicht mit angetreten. Die Lebensgefährtin des BG-Spielers Kyle Bailey überlebte den Unfall leicht verletzt.

Von einem Notfallseelsorger betreut

Die Spieler waren unmittelbar nach dem Unfall von einem Notfallseelsorger betreut worden. Auch im Nachhinein wird den unter Schock stehenden Spielern, Trainern und Betreuern psychologische Hilfe angeboten.

Die BG Göttingen befand sich in der Nacht zum Sonntag auf der Rückfahrt vom Bundesligaspiel bei den Giessen 46ers (64:76), als sich der schwere Unfall auf der A5 zwischen Homberg/Ohm und Alsfeld/West ereignete. Zunächst hatte laut Polizei ein Kleintransporter ein Wildschwein auf der linken Spur überfahren und daraufhin auf dem Standstreifen angehalten.

Ein mit drei jungen Frauen aus Göttingen besetzter Wagen fuhr ebenfalls über das tote Wildschwein und steuerte danach auf die Pannenspur. Ein weiteres Fahrzeug, das mit dem Wildschwein kollidierte, wurde gegen das Auto der Frauen aus Göttingen geschleudert, die sich hinter dem Fahrzeug befanden.

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